James Maslow: Auch Männer dürfen weinen

James Maslow: Auch Männer dürfen weinen

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James Maslow (c) Aimee Bringas

Für James Maslow (26) bringen Tränen oft Klarheit mit sich.

Heute [3. März] bringt der gefühlvolle Musiker sein Soloalbum ‚How I Like It‘ auf den Markt, bekannt wurde er als Mitglied der Boyband Big Time Rush in der gleichnamigen TV-Serie. Schon seit Wochen begeistert er seine Fans mit der Single ‚Cry‘. Der Titel sagt schon alles: James findet nicht, dass Männer sich Tränen verkneifen sollten.

Im exklusiven Interview mit ‚Cover Media‘ erklärte der Amerikaner: „Manchmal hast du das Gefühl, alles versucht zu haben, und dann bleibt nichts anderes mehr, als zu weinen. Wir kennen das alle – ich auch! Dieser Spruch ‚Männer weinen nicht‘ trifft also nicht auf mich zu. Diese Vorstellung, dass Weinen unmännlich ist, ist altmodisch und ungesund.“

Tränen haben James zufolge eine ganz besondere Wirkung: „Sie befreien dich von Stress und lassen dich Situationen mit mehr Klarheit sehen“, erklärte der Singer/Songwriter. „Also, weine und dann widme dich einer schöneren Situation. Das ist die Idee hinter meinem Song ‚Cry‘.“

Wer ‚Cry‘ mochte, wird die neue Single ‚How I Like It‘ lieben, die dem Album seinen Titel gibt. Das YouTube-Video kommt gleich mit Text, sodass Fans mitsingen und die Lyrics lernen können. Perfekt für die Konzerte, die James Maslow geben wird. Kommende Woche spielt er drei Shows in Deutschland: Am 10. März in Köln, am 13. März in Berlin und am 14. März in München.