Jessica Chastain: Rauswurf aus Film war okay

Jessica Chastain: Rauswurf aus Film war okay

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Jessica Chastain (c) Apega/WENN.com

Jessica Chastain (40) findet es nicht schlimm, dass ihre Rolle herausgeschnitten wurde.

Die Schauspielerin (‚Zero Dark Thirty‘) spielte in ‚The Death and Life of John F. Donovan‘ die Verlegerin Moira, aber der Regisseur Xavier Dolan entschied, dass ihre Geschichte am Ende nicht mehr in das Drama passte. Und so schnitt er die Rolle kurzerhand heraus und verkündete dies am Sonntag [4. Februar] auf Instagram. Jessicas Fans waren empört, also musste die Amerikanerin schlichten und allen versichern, dass sie die Entscheidung verstehen kann: „Macht euch keine Sorgen. Ich wusste schon im voraus davon. Es geschah alles mit dem tiefsten Respekt und außerordentlicher Zuneigung“, schrieb die Amerikanerin auf Instagram. Sie wandte sich dann direkt an den Filmemacher: „Xavier, ich war schon immer beeindruckt von deiner Leidenschaft, eine Geschichte erzählen zu wollen. Damit man ein Künstler in jeder Minute sein kann, muss man sich auch Ideen und Erwartungen entziehen. Ich mag dich sehr gern und und ich freue mich auf zukünftige Zusammenarbeiten, sei es im Leben oder in der Kunst“, schloss Jessica.

Der Kanadier versicherte den Fans, dass er es sich mit der Entscheidung nicht leichtgemacht habe, aber sein Film war mit vier Stunden einfach zu lang. „Ich mag und bewundere Jessica sehr. Die Entscheidung resultierte wirklich aus der Geschichte heraus und hatte nichts mit der schauspielerischen Leistung zu tun, sondern es ging einzig und allein darum, dass die Geschichte funktioniert.“

Jessica Chastain hat es jedenfalls verstanden – ihre Fans müssen nun nachziehen.