Jetzt bekommt Charlie Sheen Ärger mit Denise Richards

Jetzt bekommt Charlie Sheen Ärger mit Denise Richards

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(c) Denise Richards / Instagram
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Der US-amerikanische Schauspieler Charlie Sheen hat ein ganz besonderes Talent und das bezieht sich nicht auf die Schauspielerei.

Er zieht Ärger magisch an, was er allerdings selbst zu verantworten hat. Kürzlich noch outete er sich als AIDS-Kranker und gab zu, ungeschützt Sex mit mehreren Frauen gehabt zu haben. Das allein ist schon ein Desaster.

Ständig gibt es Pöbeleien und Charlie scheint sein Mundwerk ganz und gar nicht unter Kontrolle zu haben.

Nun konnte er sich wieder nicht benehmen und beleidigte übelst sein eigenes Kind. Nun zieht seine Ex-Frau Denise Richards gegen Charlie Sheen vor Gericht, denn er hat die gemeinsame Tochter fürchterlich schlimm beleidigt und dem kleinen Mädchen Angst gemacht.

Es ist kaum zu glauben, was Charlie seiner Tochter gesagt haben soll.

Medienberichten zufolge habe er seiner kleinen Tochter Lola vorgeworfen, eine kleine Schweinehure zu sein und ihr gedroht, ihre Mutter zu töten. Beweise sind mehrere SMS, die die 44-jährige Schauspielerin aufbewahrt hat und laut „TMZ“ dem Gericht schon vorliegen. Es geht bei diesem Rechtsstreit aber nicht nur um diese unfassbaren SMS‘, sondern auch um Geld, denn Charlie soll sich nicht an die finanziellen Vereinbarungen gehalten haben.

Das Haus, in dem Denise Richards mit den beiden Kindern Sam und Lola wohnt, war eigentlich dafür gedacht, dass dieses Haus später den Kindern als Absicherung dient. Charlie hingegen hat das Haus in Beverly Hills aber einfach verkauft und das Geld behalten.

Denise Richards fordert nun von ihrem Mann 1,1 Millionen Euro, damit sie davon ein neues Haus kaufen kann.

Es muss ja fast der reinste Horror sein, einmal mit diesem Mann verheiratet gewesen zu sein und dann auch noch zwei Töchter zu haben. Ob er ein Haus verkauft oder nicht ist eine Lachpille gegenüber dem, was er da seinem eigenen Kind zumutet. Wie kann ein Vater sowas einem Kind schreiben, was er doch eigentlich über alles lieben müsste.

Wir hoffen, dass es dafür auch rechtliche Konsequenzen gibt, denn das geht unserer Meinung nach gar nicht. So ein kleines, erst 10 Jahre altes Mädchen könnte da auch einen Schaden von sich tragen, denn es ist kaum vorstellbar, dass ein Kind in einem solchen Alter solche Worte vom eigenen Vater verkraften kann.