Karl Lagerfeld: Bleistifte und Spitzer nach seinem Design

Karl Lagerfeld: Bleistifte und Spitzer nach seinem Design

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Karl Lagerfeld (c) WENN

Von Karl Lagerfeld (82) gibt es bald einen Kasten mit Kunstbedarf.

Für den Designer gehören Skizzen zweifelsohne zu seinem Beruf und nun kann jeder durch die Karlbox so zeichnen wie der Meister selbst – vielleicht nicht so gut, aber zumindest mit seinen Utensilien. Bleistifte, Fine-Liner und Spitzer sind in dem Kit von Karl Lagerfeld enthalten, das mit der Hilfe des deutschen Schreibwarenherstellers Faber-Castell angefertigt wurde. Die Box soll laut ‚WWD‘ mit ihren vier Beinen und den Metalldetails an eine chinesische Brauttruhe erinnern und wurde mit einem Selbstportrait des Designers verziert.

Erst am 1. September soll die Karlbox in die Läden des Designers und von Faber-Castell kommen, ab 19. September dürfen sich auch ausgewählte Stores und Spezialgeschäfte über das neue Werk von Karl Lagerfeld freuen. Das Ganze wird allerdings nicht ganz günstig werden, 2.500 Euro muss man dafür schon ausgeben.

Für Karl Lagerfeld ist dieses Projekt aber nicht das Erste, das außerhalb seiner klassischen Arbeit liegt, für den Juwelier Frederick Goldman hat er erst kürzlich eine Kollektion von Verlobungsringen entworfen. Obwohl der Designer auf jedem Feld sicher zu sein scheint, hat er gegenüber ‚Vogue.com‘ doch zugegeben, dass auch er manchmal nervös ist, wenn er ein neues Territorium betritt. „Ich habe nie einen Ring für diesen Anlass gemacht“, sagte Karl. „Es war eine Art Herausforderung. Der Ring musste etwas ausdrücken, was das Herz und echte Gefühle betrifft. Es musste ein Symbol und ein Zeichen eines wahren Wunsches der Verlobung sein. Er muss elegant sein, aber nicht bling-bling.“