Katy Perry: Es muss etwas geschehen

Katy Perry: Es muss etwas geschehen

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Katy Perry (c) Arpit Mehta/WENN.com

Katy Perry (32) will, dass sich etwas ändert.

Die Sängerin (‚Swish Swish‘) ist wie viele Menschen auf der Welt noch immer davon geschockt, was am Sonntag [1. Oktober] bei einem Konzert in Las Vegas passierte. Doch sie ist in ihren Gedanken schon einen Schritt weiter und fordert, dass sich etwas ändern muss. In der US-amerikanischen Frühstücksshow ‚Good Morning America‘ sprach sie sich für eine Verschärfung der Waffengesetze in den Vereinigten Staaten aus. „Wir wissen nicht, wann so etwas wieder passiert. Ich bete jeden Tag. Wir müssen uns aber auch darüber bewusst sein, dass Gebete ohne Taten nichts bringen. Es muss also etwas geschehen.“ Was geschehen muss, weiß sie auch: „Wir müssen uns genau ansehen, wie unsere Waffengesetze aussehen und wo wir unsere Grenzen dort setzen.“ Das klingt zwar nicht wie ein Wunsch nach einem endgültigen Waffenverbot, aber es wäre immerhin ein erster Schritt. „Es reicht nicht, wenn wir nur unser Mitgefühl ausdrücken!“

Als sie von der Bluttat gehört hat, bei der 59 Menschen ihr Leben lassen mussten, fühlte es sich an, als würde ihre Welt auf den Kopf gestellt: „Jeder fühlt sich so, als wäre das Herz aus der Brust gerissen worden.“

Katy Perry ist nicht die einzige Prominente, die sich für härtere Waffengesetze ausspricht. Auch Latenighttalker wie Jimmy Kimmel oder Trevor Noah haben schon in ihren Sendungen klargemacht, was sie von der aktuellen Rechtslage in den USA halten.