Kim Kardashian: Die Braut, die sich dann doch traut

Kim Kardashian: Die Braut, die sich dann doch traut

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Kim Kardashian (c) Apega/WENN.com

Kim Kardashian (36) wäre beinahe nicht mit ihrem zweiten Ehemann, Kris Humphries (32), vor den Traualtar getreten.

Die Reality-TV-Darstellerin (‚Keeping Up With The Kardashians‘) ist inzwischen mit dem Rapper Kanye West (40, ‚Gold Digger‘) verheiratet, hat allerdings schon zwei gescheiterte Ehen hinter sich. Die mit dem US-Basketballspieler hielt gerade mal 72 Tage, dann reichte Kim aufgrund der berühmt-berüchtigten „unüberbrückbaren Differenzen“ schon die Scheidung ein. Wie der Kurvenstar im Interview mit ‚The Hollywood Reporter‘ enthüllte, kamen die Zweifel an dem Liebesglück allerdings schon früher – und zwar am Abend vor der Trauung! Aber warum gab sie Kris dann doch das Ja-Wort?

„Da war all diese Aufmerksamkeit auf die Hochzeit gerichtet und ich dachte, dass es vielleicht einfach nur der Druck von der Show war, der mir so eine Angst machte“, erinnerte sich Kim. „Meine Freunde meinten, ich hätte nur kalte Füße, aber sogar die Produzenten sagten: ‚Du wirkst nicht glücklich. Du musst das nicht machen.'“

Und auch Mama Kris Jenner nahm ihre berühmte Tochter beiseite und bot ihr an, die pompöse Hochzeit, die für die Reality-Show gefilmt werden sollte, abzublasen. „Aber ich hatte Angst, dass die Leute denken würden, das sei alles nur Publicity für die Show, wenn ich in dem Moment die Reißleine gezogen hätte“, so Kim weiter. „Anschließend meinten die Leute: ‚Du musst jetzt ein Jahr verheiratet bleiben‘. Aber das konnte ich körperlich nicht. Als ich mich für die Scheidung entschied, meinten die Leute, es wäre alles Show. Alle wollten mich niedermachen.“

Ein gutes Argument lieferte die Reality-TV-Ikone dann auch noch: „Jetzt denkt doch mal realistisch drüber nach: Wenn das nur für die Show gewesen wäre, dann hätte ich mir doch jemanden gesucht, der von Anfang an eingeweiht ist. Jemand, der damit einverstanden ist, zu heiraten und sich zwei Monate später wieder scheiden zu lassen. Wenn das für die Show gewesen wäre, dann hätte ich mir den rechtlichen Ärger gespart.“ Mit Kris Humphries musste sich Kim Kardashian nach der Trennung hingegen einen Rosenkrieg liefern …