Kim Kardashian: Jetzt muss der Hundeprofi ran!

Kim Kardashian: Jetzt muss der Hundeprofi ran!

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Kim Kardashian (c) Patricia Schlein/WENN.com

Kim Kardashian (37) mag kein bellendes Sushi.

In Deutschland bringt Martin Rütter Hunden – und vor allem deren Herrchen und Frauchen – gutes Benehmen bei, in den USA ist dafür Cesar Millan zuständig. Der ist selbst Star einer Dokuserie mit dem Namen ‚Dog Whisperer‘ (dt: ‚Hundeflüsterer‘) und zeigte da natürlich keine Scheu, als Reality-TV-Star Kim (‚Keeping Up with the Kardashians‘) beim ihm durchklingelte. Ihr Problem: Zwergspitz Sushi, der offenbar die ganze Zeit nur am Kläffen ist. „Für meine geistige Gesundheit wünsche ich mir einfach nur einen wirklich ruhigen Hund“, erklärte Kim dem Hundeprofi in der neuesten Episode ihrer TV-Show.

Für Cesar war der Fall schnell klar: Dem Kleinen fehlt Struktur. Wie viele andere Hundebesitzer mache auch Kim den Fehler und belohne das Haustier viel zu schnell – so auch für schlechtes Verhalten. Die Ehefrau von Rapper Kanye West (40, ‚Famous‘), die Sushi eigentlich ihrer Tochter North (4) schenkte, zeigte sich erleichtert: „Es ist wirklich toll zu wissen, dass Sushis Probleme lösbar sind. Der Hund ist nun Teil der Familie, wir müssen also daran arbeiten.“

Bleibt zu hoffen, dass Sushi das gleiche Schicksal erspart bleibt wie Kim Kardashians Katze Mercy: Anfang 2012 schenkte Kanye seiner Liebsten ein Baby-Kätzchen, doch Kim entwickelte angeblich eine Allergie gegen das Samtpfötchen. Böse Zungen behaupten jedoch, sie habe einfach keine Lust mehr auf das Tier gehabt …