Kim Kardashian: Sei nicht albern, Sharon

Kim Kardashian: Sei nicht albern, Sharon

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Kim Kardashian (c) Patricia Schlein/WENN.com

Kim Kardashian (36) führt den Kampf gegen Sharon Osbourne (64) in eine neue Runde.

Die Unternehmerin hat derzeit Streit mit der Managerin und Ehefrau von Ozzy Osbourne (68, ‚Crazy Train‘), nachdem diese Kim in einem Interview mit dem ‚Daily Telegraph‘ als Hu*e beschimpft hatte: „Alles was wir tun, von den Sex-Tapes zu den durchsichtigen Kleidern aus Plastik und der Sportbekleidung, dreht sich nur um Sex, nicht um die weibliche Weiterentwicklung. Wenn Kim ihren Körper zeigen will, ist das in Ordnung. Aber das hat nichts mit Feminismus zu tun. Sie ist eine Hu*e. Es ist okay, eine Hu*e zu sein. Aber sei dir im Klaren darüber, was du bist.“

Das gefiel Kim Kardashian allerdings gar nicht. Kurz nach der Veröffentlichung des Interviews postete sie wie zum Protest ein weiteres Nacktbild von sich auf Instagram. Auf einem Event von ‚Harper’s Bazaar‘ legte Kim jetzt auch verbal nach, indem sie die Aussagen Sharons als „dumm“ und „lächerlich“ abtat:

„Zunächst einmal hat sie, glaube ich, behauptet, dass ich gesagt hätte, ‚Ich poste Nacktfotos im Namen des Feminismus.‘ Habe ich nie gesagt. Wenn Menschen dich also falsch zitieren und das dann kommentieren, klingt es einfach lächerlich.“

Gegenüber ‚E! News‘ stellte Kim klar: „Ich poste Nacktfotos weil ich es mag, wie ich aussehe, und weil ich stolz bin, dass ich all diesen Babyspeck verloren habe. Ich poste die Bilder, weil ich Lust darauf habe und mich stark fühle. Sie hat mich ein bisschen falsch zitiert diesbezüglich und ich fand das wirklich dumm.“

Sharon Osbourne hat sich zu Kim Kardashians neuen Äußerungen noch nicht zu Wort gemeldet.