Kristen Stewart: USA-Krise macht kreativ

Kristen Stewart: USA-Krise macht kreativ

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Kristen Stewart (c) FayesVision/WENN.com

Kristen Stewart (26) versucht, das Positive an Donald Trump (70) zu sehen.

Die Darstellerin (‚Twilight‘) ist eine entschiedene Gegnerin des aktuellen US-Präsidenten und macht sich gegen ihn stark. Dazu gehört auch, bei einem Album mitzumachen, dessen Erlös der Organisation Planned Parenthood zugute kommen soll. Planned Parenthood unterstützt Frauen in allen Fragen bezüglich des Kinderkriegens und bietet unter anderem auch Abtreibungen an. Dies ist Donald Trump jedoch ein Dorn im Auge. Vor Wochen bereits drohte er mit der Kürzung des Budgets für die Organisation, die damit in ihrer Existenz bedroht wäre. Das wollen vor allem Frauen nicht zulassen und haben unter anderem in Kristen prominente Unterstützer gefunden.

Im Interview mit dem britischen ‚Guardian‘ erklärte die Schauspielerin, dass sie das Albumprojekt nur zu gerne unterstützt habe: „Ich mache das offensichtlich alles wegen der Person, deren Namen ich nicht aussprechen will. Die Wahrheit ist nämlich, dass er furchteinflößend ist. Er ist überhaupt nicht lustig.“

Es gebe jedoch auch etwas Positives an der Präsidentschaft des Mannes, dessen Namen sie nicht nennen will: der weltweite Protest von Künstlern, die ihr Schaffen davon beeinflussen lassen können. „Wenn es einen Hoffnungsschimmer gibt, ist es, dass Kunst, Film und Musik dadurch einen Aufschwung erleben werden. Einen Aufschwung als Reaktion auf das, was in diesem Land passiert. Vielleicht erleben wir das jetzt schon. Wahrscheinlich sogar.“

Kristen Stewart ist nicht die einzige, die sich für Planned Parenthood stark macht: Scarlett Johansson, Miley Cyrus, Katy Perry und Jennifer Lawrence gehören auch dazu.