Michelle Pfeiffer: Wann merken es die Menschen denn?

Michelle Pfeiffer: Wann merken es die Menschen denn?

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Michelle Pfeiffer (c) WENN.com

Michelle Pfeiffer (58) macht ihre Selbstzweifel öffentlich.

Die Darstellerin war in den 80er- und 90-erJahren einer der größten Leinwandstars überhaupt, nachdem sie 1983 in ‚Scarface‘, 1988 in ‚Gefährliche Liebschaften‘ und 1992 in ‚Batman Returns‘ zu sehen war. Dennoch plagen die Schauspielerin schwere Selbstzweifel. Im ‚Interview‘-Magazin verriet sie nun Darren Aronofsky, dass sie deshalb ungern Interviews gebe: Sie fürchte immer, als Hochstaplerin enttarnt zu werden. Schließlich habe sie nie eine Schauspielschule besucht. „Ich hatte gute Tage. Ich habe sie immer noch, wenn ich zu den Schauspielgöttern bete. Wenn ich eine besonders schwierige Szene vor mit habe und sehr viel Angst habe, komme ich dahin, hebe meine Arme hoch und sage, ‚Okay, Schauspielgötter, heute brauche ich eure Hilfe!'“

So konnte Michelle immerhin drei Oscar-Nominierungen erhalten, einen für ihre Rolle in der Romanze ‚Die fabelhaften Baker Boys‘. Doch das hat die Selbstzweifel nicht kleiner werden lassen, wie sie verriet, als sie über ihren neuen Film, ‚Murder on the Orient Express‘ von Kenneth Branagh sprach: „Ich habe diese E-Mail von Steve Kloves erhalten, der ‚Die fabelhaften Baker Boys‘ geschrieben und inszeniert hat. Er hat mich gefragt, wie es denn mit ‚Murder on the Orient Express‘ laufe, den ich gerade für Kenneth Branagh beendet habe. Ich habe ihm geantwortet, ‚Naja, du kennst mich ja. Ich habe das Gefühl, diesen Film ruiniert zu haben.'“ Ob Michelle Pfeiffer diesen Film wirklich ruiniert hat, wird man bald im Kino beurteilen können.