Miley Cyrus wird zum Lehrstoff

Miley Cyrus wird zum Lehrstoff

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foto: (c) Miley Cyrus Germany / Facebook
foto: (c) Miley Cyrus Germany / Facebook

Da kann man mal sehen, wohin ein extrem exentrisches Verhalten führen kann. Die einst so putzige Disney-Darstellerin Miley Cyrus hat in der Vergangenheit ihr Lieb-Mädchen-Image abgelegt. Mit einem Traumkörper sorgt sie in laszifer Kleidung und entsprechenden Posen immer wieder für Schlagzeilen.

Hinzu kommt, dass es kaum noch ein Bild gibt, auf welchem sie nicht ihre Zunge rauss treckt. Miley Cyrus ist extrem und lebt dieses Leben in vollen Zügen aus. Aber ist sie privat wirklich so? Auf die Idee, das genauer zu erforschen, ist die Professorin Carolyn Chernoff nun gekommen. Sie möchte nun veranschaulichen, was die öffentliche Miley Cyrus von der wahren privaten Miley unterscheidet. Laut „ABC News“ soll die private Hochschule im US-Bundesstaat New York einen Kurs mit dem Titel: „Die Soziologie von Miley Cyrus: Rasse, Klasse, Gender und Medien“ anbieten.

Professorin Carolyn Chernoff erklärte gegenüber saratogia.com laut gala.de:

„Nach dem VMA-Auftritt wurde diese junge Frau als das Ende aller Tage betrachtet.“

Das ist nun das eine Image, aber sie hatte ja auch noch das der unschuldigen Disney-Figur „Hannah Montana“.

Für Chernoff ist Miley Cyrus ein ideales Beispiel für einen kulturellen Konflikt.

Miley Cyrus hat sicherlich schon mit vielen Dingen über ihre Person gerechnet, aber sicherlich nicht, dass sie einmal Lehrstoff an einer Universität werden würde. Was sie selbst dazu sagt, ist bisher noch nicht bekannt, da sie sich offensichtlich noch nicht dazu geäußert hat. Aber wer weiß, vielleicht wird sie ja einmal in die Uni eingeladen.

Oftmals weden Studien aus Amerika ja auch hier in Deutschland übernommen. Jetzt dürfen wir gespannt sein, wann die deutschen Universitäten anfangen, Prominente mal ganz genau unter die Lupe zu nehmen. Langweilig wird es so wohl nicht.