Naomi Campbell: Der Kampf für Vielfalt hört nie auf

Naomi Campbell: Der Kampf für Vielfalt hört nie auf

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Naomi Campbell (c) WENN

Naomi Campbell (46) hält Diversität in der Modewelt noch immer nicht für gegeben.

Das Topmodel, das in den späten 80ern zu einer weltweiten Fashion-Ikonen wurde, muss die Führenden ihrer Branche noch immer daran erinnern, dass „Vielfalt Schönheit bedeutet“ und gleiche Möglichkeiten für alle weiter ausgebaut werden müssen.

„Für mich hört es nie auf“, sagte sie ‚time.com‘. „Es ist kein Kampf, es ist eine Konversation. Es hört nicht auf, weil du darüber sprichst und sie sagen, dass sie dir zuhören. Derzeit machen wir anscheinend zwei Schritte zurück.“

Der Kurzfilm ‚The Seven Deadly Sins of Edward Enninful‘, eine Hommage an das 25-jährige Bestehen des Fashion-Editors und Stylisten in der Modebranche, spiegelt das auch genau wieder, ihre Leidenschaft und ihr Engagement für die Vielfalt. Naomi, die neben ebenso großen Namen wie Kate Moss (42) und Jourdan Dunn (25) für das Werk vor der Kamera stand, passt natürlich perfekt in den Mix, erscheint nicht nur mit „Stolz“, sondern als „schwarzer Stolz“ natürlich.

„Einige Rollen wusste ich auf Anhieb. Schwarzer Stolz – da gab es lediglich eine Person, die das einfangen konnte und das war Naomi“, sagte Edward über das Casting. Naomi wiederum ist Edward dafür dankbar, dass sie sich so zeigen konnte, wie sie ist. Von Anfang an würde sie „in einer Million Jahre“ nichts anders machen, als immer ihre wahre Persönlichkeit zu zeigen.

„Der Respekt, den ich von den Leuten aus dem Business bekomme, ist wichtig für mich und ich glaube, dass ich den auch habe. Niemand kann mir das nehmen. Nichts passiert mir so einfach und wird es auch nie und das ist in Ordnung. Ich bin daran gewöhnt. Ich lebe mit den Herausforderungen“, lächelte Naomi Campbell.