Naomi Watts: Dankbar für Pink Floyd

Naomi Watts: Dankbar für Pink Floyd

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Naomi Watts (c) Judy Eddy/WENN.com

Naomi Watts (48) ist froh, dass ihre Mutter in Pink Floyd Unterstützer hatte.

Die Schauspielerin (‚King Kong‘) war sieben, als ihr Vater starb. Er hatte vorher für Pink Floyd (‚Wish You Were Here‘) als Tontechniker gearbeitet und die Rocker unterstützten die Witwe. „Mein Vater hatte nichts gespart, als er starb und meine Mutter hatte auch kein Geld, also hat die Band freundlicherweise meiner Mutter ein paar tausend Dollar gegeben, eine einmalige Summe, die helfen sollte. Das war sehr nett von ihnen“, offenbarte die Darstellerin dem ‚Guardian‘. Ihre Mutter übersiedelte dann dank des Geldes mit den Kindern nach Australien. Aber Naomi ist nicht nur den Rockern dankbar, sondern auch den Fans. Einer von ihnen gab ihr unlängst ein Foto ihres Papas, das ihn lächelnd zeigte und sie konnte die Tränen nicht zurückhalten. „Sie müssen wissen, ich hab vielleicht drei Fotos von meinem Vater und vielleicht zwei Erinnerungen. All die Fotos, die ich habe, da ist er entweder im Hintergrund oder unscharf.“

Die Darstellerin ist momentan in der Netflix-Serie ‚Gypsy‘ zu sehen, aber sie wäre beinahe in der Erfolgsserie ‚Big Little Lies‘ ihrer guten Freundin Nicole Kidman (50) aufgetaucht. „Wir haben darüber gesprochen“, verriet Naomi Watts, die dann aber nicht bedauerte, dass am Ende doch nichts daraus geworden ist.