Noah Becker: "Wut ist mein Motor!"

Noah Becker: "Wut ist mein Motor!"

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Noah Becker (c) Cover Media

Noah Becker (23) tut alles für seine Kunst.

Vor einigen Monaten sorgte der Sohn von Tennislegende Boris Becker (50) für Negativschlagzeilen, als er Gast in der VOX-Show ‚Grill den Henssler‘ war. Vor allem Moderatorin Ruth Moschner bekam seine offensichtliche Lustlosigkeit mit arroganten Antworten zu spüren.

Nun räumte Noah selbst ein, warum er trotzdem Teil solch einer Sendung sein wollte: Er braucht das Geld! „Ich mache oft sogar irgendwelche Schei*jobs, gehe zum Beispiel als Gast in TV-Kochshows, damit ich mir die Farbe oder ein neues Mischpult für die Band leisten kann“, erklärte er im Interview mit ‚Emotion‘.

Was ihn vor allem stören würde: Sein Status dank seines berühmten Vaters. „Wut ist mein Motor. Zum Beispiel die Wut auf die vielen Schubladen, in die ich dauernd gedrängt werde, die nervige Rolle des Dauersohns“, erklärte Noah Becker. Dennoch habe das auch etwas Gutes: „Diese Wut ist eine kreative Energy und sie befeuert mich, meine Grenzen immer wieder neu zu sprengen. Ich male vor allem mit viel Hass. Ich versuche, mit meiner Kunst auch gegen die negativen Pressemeldungen über meinen Vater anzuarbeiten. Um sie für einige Zeit auszublenden. Die Leute reden schon viel Schei* in dieser krassen Zeit.“

Ganz schön viel Trubel für den Sohn von Boris und Barbara Becker. Doch zum Glück gibt es ja die Kunst! „Ich war beruflich super gestresst und konnte lange Zeit nur sehr schlecht schlafen und das Malen hat mich irgendwie beruhigt“, erklärte Noah Becker im Gespräch mit ‚web.de‘, wie er überhaupt zum Pinselschwingen gekommen ist. Doch da das oft etwas brotlos ist, werden wir ihn wohl doch noch häufiger im TV sehen …