Noomi Rapace: Robert Downey Jr. packt richtig mit an

Noomi Rapace: Robert Downey Jr. packt richtig mit an

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Schauspielerin Noomi Rapace fand es toll, dass sich Robert Downey Jr. bei ihrem ersten Treffen so hemdsärmelig und bodenständig präsentierte.

Guter Eindruck: Noomi Rapace (31) fand es toll, dass sich Robert Downey Jr. (46) gleich um sie gekümmert hat.
Die Schauspielerin (‚Verblendung‘) spielt mit dem Star in ‚Sherlock Holmes: Spiel im Schatten‘. Der Amerikaner verkörpert wieder die Titelrolle, während die Schwedin Simza Heron gibt. Regisseur Guy Ritchie (43) war überzeugt, dass die Schöne die Richtige für die Rolle war, wollte aber vorher noch einmal die Meinung von Downey Jr. hören. „Ich habe ihn an einem wirklich heißen Tag in seinem Büro in Los Angeles getroffen“, erinnerte sich Noomi Rapace im Interview mit der britischen ‚Vogue‘ an die erste Begegnung mit dem Darsteller. „Robert war auf Händen und Füßen unter dem Schreibtisch, um den Ventilator anzumachen – er war besorgt, dass mir zu heiß wird. Und ich überlegte: ‚Hast du nicht zehn Assistenten für so etwas?'“
Die Dunkelhaarige wurde von Ritchie entdeckt, als sie die Computerhackerin Lisbeth Salander in der schwedischen Filmfassung von Stieg Larssons ‚Verblendung‘ gespielt hat. Bald kommt die amerikanische Fassung in den Kinos heraus und hier spielt Rooney Mara (26) die eigensinnige Salander. Rapace erwartet, dass man die beiden Darstellungen miteinander vergleichen wird, ist aber nicht interessiert daran: „Als ich in L.A, war, habe ich ein Plakat gesehen. Aber ich bin fertig damit.  Ich habe wirklich mit ihr abgeschlossen. Ich habe alles getan, was ich tun konnte und habe keinen Grund gesehen, es noch einmal zu machen. Warum sollte ich? Ich glaube jeder hat ein größeres Problem als ich damit.“
David Fincher (49) hat die US-Fassung des Thrillers gedreht, der gerade von MTV als ‚Film des Jahres‘ geehrt wurde. Seine Hauptdarstellerin Mara war anwesend, um den Preis entgegen zu nehmen und beschrieb, wie wichtig ihr der Film sei. „So viele Menschen haben hart an dem Film gearbeitet. Es war ein Jahr harter Arbeit. Ich denke, wir haben alle soviel Arbeit in den Film gesteckt. Und das ist, was wir wirklich wollen – dass die Leute den Film mögen und sich ihn anschauen und sich in die Charaktere verlieben, wie wir es getan haben. Und natürlich ist es nett, wenn Menschen sagen, dass sie den Film toll finden“, erklärte die Amerikanerin gegenüber ‚MTV‘. Für sie hat die Liebesgeschichte mit Lisbeth Salander gerade begonnen – für Noomi Rapace hat sie längst aufgehört.