Penélope Cruz: Eingeschüchtert von großen Fußstapfen

Penélope Cruz: Eingeschüchtert von großen Fußstapfen

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Penélope Cruz (c) Brian To/WENN.com

Penélope Cruz (43) hatte Respekt vor ihrer Rolle.

Der Krimi ‚Mord im Orient-Express‘ aus Agatha Christies Feder wurde einige Male verfilmt, am bekanntesten und berühmtesten ist jedoch die Version aus dem Jahre 1974. Für die schwedische Schauspielerin Ingrid Bergman brachte die Rolle des Kindermädchens Greta Ohlsson sogar eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin ein.

In der Neuauflage aus diesem Jahr nahm sich Penelopé Cruz diesen Part an, auch wenn aus der Schwedin eine Spanierin mit dem Namen Pilar Estravados wurde. Für die Schauspielerin keine leichte Aufgabe: „Natürlich war das einschüchternd, weil ich diesen Charakter spiele, den Ingrid Bergman so toll dargestellt hatte“, gab sie im Gespräch mit dem ‚Hello! Magazine‘ zu. „Ich konnte auf keinen Fall versuchen, es so wie sie zu machen. Es war sehr deutlich, dass wir etwas Neues und sehr Modernes machen würden. Den Film aus dem Jahre 1974 hatte ich gesehen, aber damals war ich ein Teenager, also konnte ich mich an nichts mehr erinnern. Ich hatte ihn nur so halb gesehen, deshalb musste ich ihn mir noch mal anschauen.“

Neben der Spanierin werden in dem Film auch Judi Dench, Johnny Depp, Michelle Pfeiffer und Kenneth Branagh zu sehen sein, letzterer führte dabei auch Regie. „Es war toll, mit so vielen großartigen Menschen zu arbeiten“, schwärmte Penélope Cruz. „So oft wusste ich gar nicht, wo ich hinschauen sollte.“

Mit Johnny Depp stand sie allerdings schon 2001 beim Drama ‚Blow‘ gemeinsam vor der Kamera. „Er macht süchtig und wird über die Jahre immer besser und besser“, meinte Penélope über ihren Kollegen.