Peter Kraus: Es hätte schlimmer kommen können

Peter Kraus: Es hätte schlimmer kommen können

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Peter Kraus (c) Cover Media

Peter Kraus (78) hatte Glück im Unglück.

Der Musiker (‚Rote Lippen soll man küssen‘) hatte sich am Samstag [30. September] in der ARD-Show ‚Spiel für dein Land‘ verletzt, nachdem Marcel Reif während eines Contest auf ihn gestürzt war. Bei diesem Durcheinander brach sich Kraus die Schulter, blieb jedoch zunächst in der Sendung. Lange ging das allerdings nicht und so musste er die Show dann doch vorzeitig verlassen.

Wie der Star jetzt der ‚Bild‘ verriet, hätte es aber noch viel schlimmer kommen können. Wenn er Glück hat, kann er sogar einer Operation an der Schulter aus dem Weg gehen: „Der Bruch ist ziemlich glatt durchgegangen. Es war im Nachhinein gut, dass wir nach der Sendung direkt in die Klinik sind und ich professionell versorgt worden bin.“

Der glatte Bruch sorge dafür, dass sich Peter Kraus vielleicht nicht unters Messer legen muss. „Ich könnte Glück haben, dass die Schulter von allein wieder zusammenwächst und ich keine OP brauche. Allerdings muss ich dann drei Monate einen Verband tragen und darf mich kaum bewegen.“ Für ihn als Künstler sei diese Alternative jedoch die „Höchststrafe“, wie er missmutig zugeben muss.

Auf Peter Kraus‘ Facebook-Seite ist der Zuspruch für den Musiker indes hoch – auch wenn die Seite seit August etwas eingeschlafen zu sein scheint. „Wir wünschen Ihnen von Herzen gute Besserung und hoffen, dass Sie bald wieder fit sind“, heißt es so von einem User. Ein anderer zeigt sich von Kraus‘ Willenskraft beeindruckt, in der Live-Show zu bleiben: „Da war er aber noch lange sehr tapfer. Er muss ja schlimme Schmerzen gehabt haben!“