Rihanna: Auf einer Wellenlänge mit Macron

Rihanna: Auf einer Wellenlänge mit Macron

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Rihanna (c) Oscar Gonzalez/WENN.com

Rihanna (29) hält ihr Meeting mit Emmanuel Macron für einen Erfolg.

Die Musikerin (‚Work‘) engagiert sich seit Jahren in verschiedenen Organisationen, die sich gegen Armut und für bessere Bildungschancen, vor allem in Afrika, einsetzen. Im vergangenen Monat hatte Rihanna Kontakt zu Emmanuel Macron gesucht, um Unterstützung für diverse Bildungs- und Armutsprojekte zu bekommen.

Nun durfte sie den Politiker treffen: Am 26. Juli war Rihanna in den Elysée Palast in Paris geladen worden, um dort mit Emmanuel und seiner Frau, der First Lady, über ihre Ideen zu sprechen. Was genau besprochen wurde, soll zwar noch geheim bleiben, allerdings zeigte sich die Sängerin mit dem Ergebnis überaus zufrieden, wie sie in einer Videobotschaft an ‚ABC News‘ erklärte:

„Ich hatte das großartigste Meeting mit dem Präsidenten und der First Lady. Sie haben uns sehr nett Willkommen geheißen. Wir haben uns auf das Thema der Bildung aus globaler Sicht konzentriert und wir werden im September eine sehr große Ankündigung machen. Im Oktober werden wir in Afrika sogar noch viel mehr Arbeit verrichten. Ich war so inspiriert und beeindruckt von seiner Regierungsweise, und ich kann es gar nicht abwarten, bis ihr Jungs sehen werdet, was da noch so alles kommt. Ich glaube, das ist das Jahr der Bildung.“

Rihanna dürfte damit eine der wenigen sein, die sich von Emmanuel Macrons Regierungsweise beeindruckt zeigen, denn schon wenige Wochen nach seinem Amtsantritt befindet sich dieser im freien Fall. Nach starken Kürzungen für sozial benachteiligte Bürger seines Landes und Geschenken für die obere Schicht haben laut einer Umfrage nur noch 54 Prozent der Franzosen eine positive Meinung ihres Präsidenten.