Robin Thicke: Verwandelt er das Haus seines Vaters in eine Drogenplantage?

Robin Thicke: Verwandelt er das Haus seines Vaters in eine Drogenplantage?

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Robin Thicke (c) Adriana M. Barraza/WENN.com

Robin Thicke (40) mag nicht den besten Ruf haben. Aber versucht er wirklich, im Haus seines verstorbenen Vaters Alan (†69) Drogen anzubauen?

Im Dezember 2016 verstarb der beliebte Schauspieler (‚Unser lautes Heim‘), zuvor war er 17 Jahre lang mit seiner dritten Frau Tanya zusammen. Seine beiden Söhne Robin (‚Blurred Lines‘) und Brennan scheinen sich allerdings überhaupt nicht mit ihr zu verstehen: Vergangene Woche reichten sie Klage gegen ihre Stiefmutter ein und behaupteten, sie habe damit gedroht, Familiengeheimnisse auszuplaudern, sollte sie nicht mehr von Alans Erbe erhalten.

Jetzt schlägt Tanyas Anwalt zurück – zumindest verbal. Adam F. Streisand verfasste ein Statement, das auf ‚People.com‘ zu lesen ist und in dem es heißt:

„Seit Alan gestorben ist, machen die Brüder ihr Vorhaltungen. Sie wollen wollen das Haus in eine gewaltige Marihuana-Plantage verwandeln! Als sie nein gesagt hat, reichten sie diese lächerliche Klage ein und zogen die Klatschpresse mit rein.“

Also wollte Tanya gar keine Familiengeheimnisse ausplaudern, um an mehr Geld ihres verstorbenen Mannes zu kommen? Nicht, wenn man Streisand Glauben schenken möchte: „[Robin und Brennan] schikanieren eine Frau, deren einziges Verbrechen es war, den Vater der beiden 17 Jahre lang bedingungslos zu lieben.“

Weder Robin Thicke noch sein Bruder haben sich bisher zu diesen Vorwürfen geäußert.

Alan Thicke hat seiner Frau, mit der er elf Jahre lang verheiratet gewesen ist, viel hinterlassen: Tanya erbte 25 Prozent seines persönlichen Besitzes, eine Lebensversicherung in Höhe von 446.000 Euro und die Erlaubnis, lebenslang auf Alans Ranch in Carpinteria, Santa Barbara bleiben zu können. Eben jene Ranch, aus der Robin Thicke angeblich eine Drogenplantage machen will. Alans drei Kinder Robin, Brennan und Carter teilen sich die Ranch, 75 Prozent seines Besitzes und 60 Prozent seines Gesamtvermögens.