Ryan Reynolds: Erwartungen an 'Deadpool' psychische Belastung

Ryan Reynolds: Erwartungen an 'Deadpool' psychische Belastung

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Ryan Reynolds (c) Michael Boardman/WENN.com

Ryan Reynolds (40) wurde von ‚Deadpool‘ sehr nervös gemacht.

Der Darsteller hatte in dem ungewöhnlichen Superheldenfilm die Hauptrolle übernommen und damit einem Comic-Charakter Leben eingehaucht, der ganz anders ist, als alle anderen Marvel-Figuren. Die Fans dieser Figur machten es Ryan aber nicht leicht, wie er nun erstmals gegenüber dem ‚Variety‘-Magazin erklärte. Schon als Kind habe er unter Angstzuständen gelitten, doch der Druck, den Charakter überzeugend darzustellen, habe alles nur schlimmer gemacht und ihn kaum schlafen lassen: „Ich habe nie geschlafen. Oder ich habe in einem perfekten rechten Winkel geschlafen – indem ich gerade gesessen und zur selben Zeit gearbeitet habe. Ich habe ununterbrochen gearbeitet. Als wir dann in der Post-Produktion waren, sind wir zur Comic-Con gegangen und die Menschen sind regelrecht ausgeflippt. Die Erwartungen, die sie an mich als ‚Deadpool‘ hatten, haben mich völlig fertig gemacht. Blake [Lively] hat mir geholfen, das durchzustehen. Ich habe sehr viel Glück, sie um mich herum zu haben, um nicht vollkommen irre zu werden.“

Ryan war nicht nur Schauspieler in dem Film, sondern auch Produzent. Somit hatte er zusätzliche Verantwortung, der er sich stellen musste. Um als sexy Superheld auch überzeugend zu sein, war sein Terminkalender auch gefüllt mit harten Trainings in Fitnessstudios. Zwei Stunden täglich stählte der Frauenschwarm seine Muskeln. Am Ende ist für Ryan Reynolds aber alles gut gegangen: ‚Deadpool‘ war ein riesiger Hit.