RZA: Azealia Banks ist selbst Schuld

RZA: Azealia Banks ist selbst Schuld

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RZA und Russell Crowe (c) PNP/ WENN.com

RZA (47) kann Azealia Banks‘ (25, ‚212‘) Verhalten nicht verstehen.

Der Rapper (‚Whar‘) brachte seine Musikerkollegin am vergangenen Wochenende mit auf eine Party des Hollywoodstars Russell Crowe (52, ‚Gladiator‘). Auf eben dieser Feier eskalierte die Situation und ab diesem Punkt unterscheiden sich die Versionen: Die Rapperin wirft dem Gastgeber vor, er habe sie angegriffen und N****r genannt. ‚TMZ‘ zufolge habe sich das Ganze jedoch anders abgespielt. Banks soll gepöbelt und Gäste bedroht haben. Daraufhin habe Crowe sie aus dem Appartement geschmissen.

Die zweite Version wird jetzt von RZA unterstützt, der die Musikerin auf die Party mitbrachte. Über seine Facebookseite äußerte er sich zu den Vorfällen: „Bevor die Nacht rum war, hatte Azealia schon den halben Raum beleidigt. Sie wurde laut und unausstehlich. Daran war nichts lustig. Ich habe mich ein bisschen geschämt, weil ich sie ja mitgebracht hatte. Man kann natürlich über verbale Beleidigungen hinwegsehen, aber wenn es dann körperlich wird…“ Und genau dazu soll es dann auch gekommen sein, wie er weiter beschreibt:

„Azealia drohte damit, einem Mädchen ins Gesicht zu schneiden. Dann hat sie tatsächlich ein Glas genommen und griff sie ohne Grund an. Russell hat die Attacke abgewehrt und schmiss sie aus der Suite. Ich war total verwirrt von ihr und dachte, dass vielleicht irgendwelche Substanzen Schuld an ihrem Verhalten sind.“

Auch zu den angeblichen rassistischen Äußerungen von Russell Crowe schilderte der Musiker seine Sicht: „Das ist keine Ethnien- oder Geschlechterdiskussion. Ich habe nicht gehört, dass Russel sie N****r genannt hat.“

RZA hat seine Seite also klar gewählt. Wie der Streit weitergeht, bleibt abzuwarten.