Shia LaBeouf: Der Protest geht weiter

Shia LaBeouf: Der Protest geht weiter

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Shia LaBeouf (c) Apega/WENN.com

Shia LaBeouf (30) lässt sich auch nicht von einer Verhaftung davon abbringen, gegen Donald Trump (70) zu protestieren.

Der Schauspieler (‚American Honey‘) war in der Nacht zum Donnerstag [26. Januar] wegen einer aus dem Ruder laufenden Auseinandersetzung verhaftet worden. Der Star hatte zusammen mit Jaden Smith (18) in New York im dortigen Museum of the Moving Image ein Kunstprojekt installiert – die Kamera fängt hier live Leute ein, die ‚Er wird uns nicht gegeneinander aufbringen‘ skandieren. Gemeint ist Präsident Donald Trump – das Projekt soll für die gesamten vier Jahre seiner Amtszeit laufen. Aber es lockt auch Kritiker an, mit denen Shia LaBeouf aneinandergeriet und daraufhin verhaftet wurde. Er kam gegen Kaution frei und ging gleich zum Museum zurück.

Sympathisanten waren sofort bereit, ihn zu verteidigen, denn Rechtsradikale hätten ihn verbal angegriffen: „Shia hat sich für uns eingesetzt“, sagte einer von ihnen ‚TMZ‘. „Da kamen diese Nazis und er kam raus und hat versucht, uns zu verteidigen.“

Die Kamera fing nämlich nicht nur Trump-Gegner ein, sondern auch solche, die Sätze sagten wie „Wir müssen die Existenz der weißen Rasse sichern“ oder „Hitler hat nichts Falsches gemacht“. Seit Montag stehen jedenfalls Polizisten bereit, um das Gewaltpotential einzudämmen. Nur hat es dabei Shia LaBeouf getroffen, der sich deshalb wegen geringfügiger Vergehen bald vor Gericht verantworten muss.