Take That: Darum wurden Tourtermine abgesagt

Take That: Darum wurden Tourtermine abgesagt

Take That (takethat/Instagram)
Take That (takethat/Instagram)

Take That war eine der Boybands der 1990er, die die Herzen von Millionen von Mädchen eroberte. Ebenso viele brachen, als sich die Band 1996 auflöste. Zwar gab man damals schon die Hoffnung mit auf den Weg, dass man sich vielleicht noch mal zusammentut, doch dass das neun Jahre später doch passieren würde, daran glaubte keiner mehr. Leider machen nicht mehr alle mit, denn Jason Orange ist seit 2014 nicht mehr dabei und Robbie Williams hat scheinbar selbst genug um die Ohren und verbindet nicht nur gute Zeiten mit der Band. Ab und an lässt er sich allerdings doch zu einem kleinen Gastauftritt hinreißen (zuletzt bei X Factor GB).

Entsprechend treten derzeit nur noch Gary Barlow OBE, Howard Donald und Mark Owen als Take That auf, was immerhin besser als keine Band ist.

Doch leider gibt es nun auch eine traurige Nachricht! 2019 hatten sich die alten und neuen Fans aus die Welttournee gefreut, die nun aber nicht wie geplant stattfinden kann. Aufgrund eines Krankheitsfalls in der Familie von Gary Barlows möchte er vor Ort bleiben, wie er dem „Daily Mirror“ erklärte: „Wir hatten den großen Anspruch, nächstes Jahr auf Welttournee zu gehen, aber es gibt einen Krankheitsfall in meiner Familie. Und das bedeutet, dass ich für die nächsten zwei Jahre nicht ausgiebig touren will. Also sind all die Pläne für Südamerika und Australien abgesagt… Ich danke meinen zwei Bandkollegen, die so verständnisvoll waren, aber ich muss einfach zuhause sein – ich kann nicht weg. Ich wollte nicht, dass die Leute frustriert sind, weil wir nicht dorthin kommen. Ich stecke momentan ein wenig fest, also bitte versteht das.

Das klingt auf jeden Fall nach etwas Ernsterem. Wenn Boybands eins mit der Zeit lernen, so wie alle anderen Menschen auch, die erwachsen werden, dann ist es, dass unsere Zeit nicht unbegrenzt ist und die Liebsten immer vorgehen sollten.

Dennoch müssen nicht alle Fans traurig sein. Die Termine für Europa bleiben nämlich bestehen und geht noch bis zum April 2019.