Taryn Manning: Clean zu sein ist nicht leicht

Taryn Manning: Clean zu sein ist nicht leicht

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Taryn Manning (c) Jeff Grossman/WENN.com

Taryn Manning (37) kann mit ihrer Abhängigkeit nun umgehen.

Die Schauspielerin (‚Orange is the New Black‘) arbeitet aktuell eng mit Suchttherapeuten zusammen und setzt auch auf die Hilfe ihrer Freunde – denn eine Entziehungskur kann sie sich aufgrund ihres straffen Zeitplans derzeit nicht erlauben. Aber die richtigen Schritte in die Unabhängigkeit werden gemacht.

„Ich bin wirklich dankbar dafür, am absoluten Tiefpunkt angekommen zu sein, wie das manche nennen“, gestand die Schauspielerin ‚TMZ‘. „An manchen Tagen nervt es und an manchen Tagen nervt es richtig. Ich bin aber nicht beschämt über diese Hürde, weil ich akzeptiert habe, dass es okay ist, nicht okay zu sein.“

Außerdem kann Taryn auf die Unterstützung ihrer Kollegen in dieser schweren Phase zählen. „Ich habe mich nie mehr akzeptiert und unterstützt gefühlt, als in dieser Zeit meines Lebens“, berichtete sie weiter. „Das ist nicht einfach.“

Die Probleme ihrer Sucht kamen erstmals im November 2014 zum Vorschein, als die Schauspielerin in New York von der Polizei in Gewahrsam genommen wurde, nachdem sie Jeanine Heller bedroht hatte. Gegen diese Frau hatte Taryn zuvor ein Kontaktverbot erwirkt.

Der Serienstar ging mit ihrem Anwalt in eine Polizeistation, um die ganze Situation mit Heller, die sie damals noch immer angeblich stalkte, aufzuklären, doch die Beamten wollten Taryn nicht zuhören und sperrten sie in eine Zelle – so die Geschichte laut Taryn Manning, die sich einfach nicht mehr wiederholen soll.