Taylor Swift: Ihr Stalker ist sich keiner Schuld bewusst

Taylor Swift: Ihr Stalker ist sich keiner Schuld bewusst

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Taylor Swift (c) FayesVision/WENN.com

Taylor Swift (27) hat den Rechtsstreit gegen einen angeblichen Stalker noch nicht gewonnen.

Die Musikerin (‚Shake It Off‘) ist eine der beliebtesten und erfolgreichsten Popstars unserer Zeit. Doch damit gehen nicht nur ausverkaufte Konzerte und ein gefülltes Bankkonto einher, sondern auch aufdringliche Fans, die nicht von ihrem Idol lassen wollen. Einer von diesen Menschen ist angeblich Mohammed Jaffar, der mehrmals vor Taylors Haus gelauert und zahlreiche Anrufe beim Manager des Stars getätigt haben soll. Am 6. März war der Amerikaner verhaftet worden, am 12. Juni erschien er nun vor dem Manhattan Supreme Court in New York City. Als er gefragt wurde, worauf er plädieren wolle, antwortete Mohammed ohne zu Zögern: „Natürlich auf nicht schuldig.“

Die ‚New York Daily News‘ berichtet, dass auch Mohammeds Bruder Ali Jaffar anwesend war und seinen Bruder unterstützte. Gegenüber der Zeitschrift erklärte er, dass der Fan an einer bipolaren Störung leide und es ihm psychisch daher nicht gut gehe: „Er nimmt derzeit Medikamente und es geht ihm schrittweise besser. Die Anwälte sollten sachte mit ihm umgehen.“

Zum ersten Mal soll Mohammed im Dezember vergangenen Jahres versucht haben, in Taylors Apartment zu gelangen. Der Zutritt wurde ihm jedoch verwehrt. Trotzdem soll er es noch vier weitere Male versucht haben. Einmal sei er erfolgreich gewesen und habe sich sowohl in dem Gebäude als auch auf dem Dach aufgehalten, wo er von Überwachungskameras beobachtet worden sei. Sicherlich kein schönes Gefühl für Taylor Swift.