will.i.am: Niederlage vor Gericht

will.i.am: Niederlage vor Gericht

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will.i.am (c) Jonathan Hordle/WENN.com

will.i.am (43) verliert gegen Tulisa (29).

Der Musiker (‚#thatPOWER‘) wehrte sich lange gegen die Behauptungen der britischen Songwriterin (‚Young‘), sie habe an seinem Track ‚Scream & Shout‘ mitgearbeitet. Das Lied wurde von will.i.am und Britney Spears (36, ‚Toxic‘) gemeinsam aufgenommen und landete 2012 in Deutschland, Österreich und Großbritannien auf dem ersten Platz der Charts. Logisch, dass Tulisa ihren Teil des Erfolgs abhaben möchte. Ursprünglich war der Track in einer frühen Version für ihr eigenes Album gedacht gewesen, wurde dann aber an Britney und will.i.am abgetreten. Die verzichteten jedoch darauf, Tulisa als Schreiberin in den Credits zu erwähnen.

Ein Gericht gab der Sängerin nun Recht. Wie ‚Daily Mail‘ erfahren haben will, stehen Tulisa zehn Prozent der weltweiten Einnahmen des Songs zu, was beim großen Erfolg des Titels nicht gerade wenig sein dürfte. Doch um das Geld ginge es ihr nicht, verriet eine anonyme Quelle, die der Musikerin nahesteht, der Zeitung: „Sie möchte einfach als Texterin eines der größten Popsongs der letzten Dekade anerkannt werden.“

Zwar sei der Titel in den Händen von will.i.am und Britney Spears abgeändert worden, doch das Grundgerüst sei immer noch herauszuhören. Wie die beiden Musiker auf das Gerichtsurteil reagiert haben, ist bisher nicht bekannt.