Aaron Carter: "Ich dachte, ich würde mit 30 tot sein"

Aaron Carter: "Ich dachte, ich würde mit 30 tot sein"

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Aaron Carter (c) TNYF/WENN.com

Aaron Carter (30) schöpft Kreativität aus seiner Lebenskrise.

Der ehemalige Teenieschwarm (‚Don’t Say Goodbye‘) hat ein krisengeschütteltes Jahr im Aufnahmestudio aufgearbeitet. „Ich fühle mich sehr gesund, und meine Musik ist jetzt meine große Leidenschaft“, verriet er unlängst über seinen Sprecher der ‚New York Post‘. Aaron, der sich im August als bisexuell outete, blickt in der Tat auf ein chaotisches Jahr zurück. So starb sein Vater Bob im Mai und der Sänger gestand, dass er süchtig nach Schmerzmitteln und Schönheits-OPs sei. Hinzu kamen noch Essstörungen. Im September wurde er Berichten zufolge bedroht, und Einbrecher versuchten, in sein Haus einzudringen. Das geschah nur weniger Tage, nachdem er sich bei einem Autounfall die Nase brach. Als sei das noch nicht genug wurde er auch noch erwischt, als er sich nach Marihuanakonsum ans Steuer setzte. Letztlich blieb ihm nur noch der Weg in die Entzugsklinik.

„Ich dachte, ich würde spätestens mit 30 tot sein“, gestand Aaron Carter ‚US Weekly‘ kurz vor seinem 30. Geburtstag im Dezember. Aber der jüngere Bruder von Backstreet-Boys-Star Nick Carter ließ sich nicht unterkriegen. Dabei kommt der Musik eine entscheidende Rolle bei seiner Neufindung zu: Aaron Carter hat seine Erlebnisse musikalisch verarbeitet und wird nächsten Monat sein erstes Album seit 15 Jahren auf den Markt bringen. „Es geht gut, und er freut sich so über die Unterstützung seiner Fans“, ließ sein Sprecher verlauten.