Alison Brie: Die Arbeit mit Meryl Streep war ein Traum

Alison Brie: Die Arbeit mit Meryl Streep war ein Traum

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Alison Brie (c) Brian To/WENN.com

Alison Brie (35) hat erreicht, was sie wollte.

Die Schauspielerin (‚Mad Men‘) verkörpert in ‚Die Verlegerin‘ die Tochter von Meryl Streep (68, ‚Sophies Entscheidung‘) und kann es gar nicht fassen. Das Politdrama über die Verwicklung der ‚Washington Post‘ Anfang der 70er Jahre in die Aufdeckung der sogenannten Pentagon-Papiere, die die Hoffnungslosigkeit des amerikanischen Vietnamkrieges dokumentierte, wird zudem von keinem Geringeren als Steven Spielberg (71, Schindlers Liste‘) inszeniert. Und Tom Hanks (61, ‚Forrest Gump‘) spielt auch noch mit!

Alison kann es gar nicht fassen: „Es gab schon viele Momente in meinem Leben, wo ich dachte, dass ich meinen Traum verwirkliche“, strahlte die Amerikanerin im Gespräch mit ‚Gotham‘. „Und dann steht man da am Set und bekommt Regieanweisungen von Steven Spielberg in einer Szene mit Meryl Streep. Das ist doch ein Traum! Ich hab den Maßstab damit ziemlich hoch gesetzt. Ich darf jetzt wohl keinen weiteren Film mehr drehen.“

Alison ist außerdem froh, dass es so ein wichtiger Film ist, denn es geht hier auch darum, wie das Weiße Haus damals die Informationen unterdrücken wollte. „Es so relevant für die Gegenwart. Es ist so wichtig, dass so ein Film heute gedreht wird, damit die Leute an unsere Geschichte erinnert werden und wie wichtig es ist, eine freie Presse zu haben“, gab Alison Brie zu bedenken.