Angelina Jolie: Dem Vater die Hand gereicht

Angelina Jolie: Dem Vater die Hand gereicht

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Angelina Jolie (c) Andres Otero/WENN.com

Angelina Jolie (42) kann auf ihren Vater zählen.

Die Darstellerin (‚Lara Croft: Tomb Raider‘) ist die Tochter des Schauspielers Jon Voight (78, ‚Ray Donovan‘). Ihre gemeinsame Geschichte ist allerdings eine schwierige, denn jahrelang hatten die beiden kaum Kontakt, nachdem Jon in aller Öffentlichkeit das psychische Wohlbefinden seiner Tochter angezweifelt hatte. Auch politisch sind die beiden so weit voneinander entfernt wie überhaupt nur möglich, schließlich ist Jon seit Jahrzehnten leidenschaftlicher Republikaner und seit kurzem Unterstützer von Donald Trump. So geschah es, dass beide sich lange Zeit ignorierten. Das Blatt hat sich nun jedoch gewendet: Nachdem Angelina die Scheidung von Brad Pitt (53, ‚Fight Club‘) eingereicht hatte, haben sich Vater und Tochter wieder vertragen. Auf die Hilfe von ihrem Erzeuger könne sie zählen, erklärte die Schauspielerin nun gegenüber der ‚Vanity Fair‘, als sie über die Bedürfnisse ihrer eigenen Kinder sprach: „Er versteht sehr gut, dass seine Enkel ihn in dieser Zeit brauchen. Ich musste eine Therapiestunde machen, und er war einfach da. Er kennt die Regel: zwing sie nicht dazu, mit dir zu spielen. Sei einfach ein cooler Opa, der kreativ ist, sei da, erzähle ihnen eine Geschichte, lese ihnen ein Buch in der Bibliothek vor.“

Jon ist jedoch nicht die einzige Unterstützung, auf die sich Angelina Jolie verlassen konnte: Loung Ung ist Aktivistin und Autorin des Buches ‚First They Killed My Father‘, das Angelina kürzlich verfilmt hat. Wer in Kambodscha gegen die Roten Khmer um sein Leben gekämpft hat, kennt keine Furcht – und tat alles, um einer Freundin in einem anderen Kampf zu helfen: „Sie ist die Freundin, die ihre Ärmel hochgekrempelt hat, in ein Flugzeug gestiegen ist, und mir am Weihnachtsmorgen geholfen hat. Sie ist meine beste Freundin. Ich habe mich an ihrer Schulter ausgeweint.“