Anna Faris: Dein Partner muss nicht dein bester Freund sein

Anna Faris: Dein Partner muss nicht dein bester Freund sein

0
TEILEN
Bild zum Artikel
Anna Faris (c) Cover Media

Anna Faris (40) findet, dass die Liebe des Lebens nicht die beste Freundin ersetzt.

Die US-Schauspielerin (‚House Bunny‘) schockte kürzlich mit der Ankündigung, dass sie und ihr Mann Chris Pratt (38, ‚Jurassic World‘) sich voneinander scheiden lassen. Acht Jahre lang hielt die Ehe und obwohl sich das Paar immer noch nahesteht, verliert Anna mit der Trennung nicht ihren besten Freund. In einem Auszug aus ihrem Buch ‚Unqualified‘ enthüllte die Blondine dazu: „Mir wurde mal gesagt, dass ich keine enge Gruppe von Freundinnen brauche, weil Chris mein bester Freund sein sollte. Das habe ich aber nie wirklich geglaubt. Der Gedanke, dass dein Partner auch dein bester Freund ist, ist überhyped. Ich glaube wirklich, dass dein Partner einem bestimmten Zweck dient und deine Freundinnen einem anderen.“

Früher wusste Anna Frauenfreundschaften allerdings nicht zu schätzen, stattdessen suchte sie sich immer männliche Kumpels. „Damals dachte ich, dass es mehr wert ist, von den Stoner-Typen gemocht zu werden als von den blonden Sorority-Girls. Also habe ich mich mit männlichen Freunden umgeben, als ob mein Umgang mit ihnen meine Coolness beweisen würde“, so die Schauspielerin in der Buchpassage, die vorab in der US-Ausgabe der ‚Cosmopolitan‘ veröffentlicht wurde. „Ich habe mein eigenes Geschlecht verraten und in den Freundschaften mit den Kerlen noch nicht mal Erfüllung gefunden.“

Heute zählt Anna Faris viele Frauen zu ihrem Freundeskreis, die meiste Zeit widmet sie aber sicherlich ihrem kleinen Sohn Jack (5), den sie mit ihrem Ex großzieht.