Anna Schudt: Sexualität ist der Klebstoff einer Beziehung

Anna Schudt: Sexualität ist der Klebstoff einer Beziehung

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Anna Schudt (c) Cover Media

Anna Schudt (45) kann sich eine Ehe ohne Sex nicht vorstellen.

Die Schauspielerin (‚Der gute Göring‘) ist seit 2010 mit dem Theaterschauspieler Moritz Führmann (37) verheiratet und hat mit ihm die beiden Söhne Fritz (6) und Matti (5). Dazu kommt Leonhard (19) aus einer früheren Beziehung. Für die gebürtige Konstanzerin gehört das Bett unbedingt zur Liebe dazu:

„Die Sexualität ist der Klebstoff der Beziehung“, betonte die beliebte ‚Tatort‘-Kommissarin gegenüber ‚Bild‘. „Nur durch den Sex wird die Beziehung einzigartig. Keinem anderen Menschen komme ich so nah. Wenn die Sexualität verloren geht, dann wird es gefährlich für die Beziehung.“

Nur wie Bruder und Schwester zusammenzuleben, wäre also nichts für die gebürtige Konstanzerin. „Man muss das Körperliche praktizieren. Dann läuft es auch wieder im Alltag. Sex darf nicht lästig werden“, betonte sie.

Es hilft natürlich auch, wenn man sich auf den Partner verlassen kann. In Moritz hat sie jemanden gefunden, der sie in ihrem Beruf sehr unterstützt: „Moritz ist ein wunderbarer und sehr aktiver Vater. Was bei vielen Ehepaaren angedacht wird, sich die Erziehung der lieben Kleinen zu teilen, das realisiert er. Wenn ich vier bis fünf Wochen morgens um halb sieben das Haus verlasse und abends um zehn zurückkomme, weil eine neue ‚Tatort‘-Folge gedreht wird, dann übernimmt er die Kindergartengänge, setzt sich mit den Jungens auf den Spielplatz oder geht mit ihnen schwimmen“, schwärmte Anna Schudt gegenüber ‚DJournal‘ von ihrem Gatten.