Ashton Kutcher: Airbnb hat mich nach der Scheidung gerettet

Ashton Kutcher: Airbnb hat mich nach der Scheidung gerettet

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Ashton Kutcher (c) Apega/WENN.com

Ashton Kutcher (38) hat ganz besondere Erfahrungen in den Wohnungen fremder Menschen gemacht.

Kaum jemand dürfte den Skandal verpasst haben, der umging, als die Ehe zwischen Saubermann Ashton (‚Two and a half Men‘) und Hollywood-Ikone Demi Moore (54, ‚Die Akte Jane‘) im November 2011 nach knapp sechs Jahren zerbrach – von Untreue seinerseits war damals die Rede. Was kaum einer weiß: Ashton ergriff kurz darauf die Flucht und verließ die USA für eine Weile.

Auf einer Veranstaltung von Airbnb am Samstag [19. November] erinnerte er sich an dieser intensive Zeit, in der er sich – wie so viele Ottonormalverbraucher – über den Buchungsservice des kalifornischen Unternehmens in die Wohnungen von Privatpersonen einmietete. Ein Fremder ist ihm in besonderer Erinnerung geblieben:

„Ich flog nach Europa und kam dort mitten in der Nacht an“, erzählte Ashton dem Publikum. „Ich war erst um 2 Uhr morgens im Airbnb und der Typ hatte mir Abendessen und ein Glas Wein bereitgestellt … Das war genau die Magie und auch die Liebe, die ich in diesem Moment gebraucht habe. Ich war überwältigt davon, dass sich jemand um einen völlig Fremden so kümmerte.“

Ashton, der inzwischen in Airbnb investiert, konnte allerdings nicht jeden mit seiner rührseligen Geschichte überzeugen: Eine Aktivistin der Frauenorganisation Codepink stürmte Medienberichten zufolge die Bühne und forderte, dass sich Airbnb aus dem Westjordanland zurückziehen solle.

Ashton Kutcher ließ sich davon nicht aus dem Konzept bringen und betonte stattdessen die positive Message von Airbnb: „In diesem Unternehmen geht es darum, Menschen zusammenzubringen und einander zu lieben.“