Billie Lourd: Es geht nur um den Moment

Billie Lourd: Es geht nur um den Moment

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Billie Lourd (c) Adriana M. Barraza/WENN.com

Billie Lourd (25) lebt in der Spontaneität.

Die Darstellerin (‚Scream Queens‘) musste im Dezember 2016 einen schweren Schicksalsschlag verkraften, als ihre Mutter Carrie Fisher überraschend an den Folgen eines Herzinfarktes verstarb. Nur wenige Tage später starb ihre Großmutter Debbie Reynolds im Alter von 84 Jahren. Nach einer Auszeit war Billie mit ihrem Vater Bryan im Dezember 2017 – zum einjährigen Todestag ihrer Mutter – nach Norwegen gereist, um dort die Nordlichter zu sehen.

Nun ist Bilie zur Jurorin des Moet Moment Film Festivals ernannt worden, für das Regisseure 30- bis 60-sekündige Filmclips einreichen können. Für Billie ist das ein ideales Festival und Format, da sie ihr Leben selbst nur noch im Augenblick lebe und die 60-sekündigen Clips auch nicht mehr als eine Momentaufnahme des Lebens bieten. Gegenüber dem ‚Hollywood Reporter‘ erklärte Billie: „Ich fühle mich so geehrt. Ich bin regelrecht geschockt, dass ich als Jurorin ernannt wurde. Es ist großartig. Als ich von dem Filmfestival erfahren habe, hielt ich es für sehr cool und unglaublich. Ich glaube, es nicht gibt viele solcher Programme für Kinder. Bei den Einreichungen, die die Menschen schicken müssen, geht es darum, das Leben spontan zu leben. Darum geht es mir persönlich auch. Das Leben ist kurz und ich weiß das nur zu gut. Es ist wichtig, auf diese Weise zu leben.“ Billie Lourd verkündete außerdem das Interesse, selbst Kurzfilme zu schreiben und zu drehen.