Carly Rae Jepsen: Ego hat nichts beim Songwriting verloren

Carly Rae Jepsen: Ego hat nichts beim Songwriting verloren

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Carly Rae Jepsen (c) FayesVision/WENN.com

Carly Rae Jepsen (31) lässt ihr Ego beim Schreiben ihrer Songs keine Rolle spielen.

Der kanadische Star veröffentlichte im Juni 2015 ‚Emotion‘ und im August des vergangenen Jahres ‚Emotion: Side B‘ mit acht Tracks, die es nicht auf das erste Album geschafft hatten. Ihr aktuelles Material wurde von Fans und Kritikern gelobt, aber Carly will nicht, dass die Komplimente ihr zu Kopf steigen.

„Ich schätze es, aber ich denke bei jedem Album, dass ich immer dieses Gefühl von einfacher Selbstzufriedenheit haben muss, einfach nur das Gefühl, ich habe Musik gemacht, die die Leute wirklich berührt, aber du kannst die Reaktionen darauf nicht wirklich kontrollieren“, meinte die Musikerin im ‚W‘-Magazin. „Wenn du anfängst, dich daran zu nähren, wie gut sich das anfühlt, oder dein Ego einspielen lässt, denke ich, dass es die Art und Weise ändern kann, wie du weiter schreibst. Es ist nett, dem Aufmerksamkeit zu schenken, aber auch nett, nicht wirklich zu viel darauf zu geben, denn wenn Leute das Gegenteil sagen würden, würde ich immer noch in der Lage sein, das Album auf die gleiche Weise zu lieben, wie ich das tue. „

Und nicht alle ihre geliebten Babys bekommen ihre Fans auch gleich zu hören: Einer ihrer Songs mit dem Titel ‚Cut To The Feeling‘ war für ‚Side B‘ geplant, doch statt ihn zu veröffentlichen, hat ihn die Musikerin für den Animationsfilm ‚Ballerina‘ zurückgehalten.

Carly Rae Jepsen bedauert ihre Entscheidung aber keineswegs, denn der Film war einfach „perfekt“ dafür. Mit einem großen Ego wäre das wahrscheinlich nicht möglich gewesen …