Olivia Newton-John: Darum ist sie für's Kiffen

Olivia Newton-John: Darum ist sie für's Kiffen

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Olivia Newton-John (c) FayesVision/WENN.com

Olivia Newton-John (68) ist dankbar, dass man Gras inzwischen aus medizinischen Gründen rauchen darf.

Für die weltbekannte Schauspielerin (‚Grease‘) geht es beim Kiffen nicht um den Rausch oder den Lachflash, der dadurch entsteht: Olivia nutzte Hanf als medizinischen Schmerzstiller, als sie gegen ihren Brustkrebs kämpfte.

„Diese Pflanze wird schon so lange schlechtgemacht, birgt aber Chancen auf Heilung“, sagte die Entertainerin im Gespräch mit dem ‚Daily Telegraph‘.

In den vergangenen Jahren musste Olivia Newton-John zweimal gegen den Brustkrebs kämpfen: Mit Anfang 40 zum ersten Mal, vor einigen Monaten kam die Krankheit dann zurück. Im August bestätigte die gebürtige Britin, dass es ihr besser gehe und kehrte ins Rampenlicht zurück. Seitdem macht sie sich stark für den medizinischen Einsatz von Cannabis.

„Ich werde tun, was in meiner Macht steht“, betonte sie. „Cannabis ist ein wichtiger Teil der Behandlung und es sollte zur Verfügung stehen. Ich nutze es gegen den Schmerz, das ist etwas medizinisches. Studien beweisen, dass es hilft!“

Vor allem, was die Körpermotorik angeht, soll Cannabis helfen. Olivia Newton-John verdeutlichte: „Ich hatte entsetzliche Schmerzen – eine Zeitlang hinkte ich und lief wie eine Ente, aber das ist jetzt vorbei. Soweit es mich betrifft, habe ich keine Schmerzen mehr.“

Nach ihrer positiven Erfahrung mit medizinischem Cannabis wird Olivia Newton-John ihren Kampf sicherlich weiterführen, damit bald mehr Menschen die Möglichkeit haben, die Droge gegen Behandlungsschmerzen einzusetzen.