Caroline Beil: Wir sind unheimlich glücklich

Caroline Beil: Wir sind unheimlich glücklich

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Caroline Beil (c) picture alliance / app-photo Ralf Mueller

Caroline Beil (50) möchte die negativen Stimmen auszublenden.

Vor kurzem gab die Moderatorin ihre zweite Schwangerschaft bekannt – eine kleine Sensation, schließlich ist sie bereits 50 Jahre alt. Dass das nur dank Hormonen und künstlicher Befruchtung ging, verheimlichte Caroline deshalb auch nicht. Trotzdem oder gerade deshalb wird sie seitdem unter anderem auf Facebook angefeindet, als „alte Mutter“ bezeichnet und darf sich einen negativen Kommentar nach dem anderen anhören: „‚Mit 50 muss man Oma sein und nicht anfangen. Wenn du 70 bist, ist dein Kind 20 und schämt sich'“, zählte sie im Interview mit ‚RTL Exclusiv‘ einige Beispiele auf. „Da hab ich natürlich schon gedacht: ‚Wow, das ist krass.'“

Für Caroline und ihren 16 Jahre jüngeren Partner, Zahnarzt Philipp Sattler (34), war es dennoch die richtige Entscheidung und vor allem der richtige Zeitpunkt, jetzt ein Kind zu bekommen. „Wir sind natürlich unheimlich glücklich und dankbar, dass das geklappt hat, es mir auch soweit gut geht und sich alles gesund entwickelt“, betonte sie. „Ja, irgendwie ist das sehr, sehr schön.“

Dass es sich dennoch um eine Risikoschwangerschaft handelt, ist dem TV-Star bewusst. „Man muss natürlich engmaschig betreut werden. Das heißt, ich gehe alle zwei Wochen zum Arzt. Es wird alles untersucht, was untersucht werden kann, um einfach sicherzustellen, dass das Baby gesund ist und es mir gut geht.“

Mit ihren Kritikern ging Caroline indes schon vor einigen Tagen öffentlich um und wandte sich auf Facebook direkt an sie: „Es liegt auf der Hand, dass bestimmte Entscheidungen nicht immer allen gefallen, dass es aber ausgerechnet Frauen sind, speziell ältere Frauen, die hier auf meiner Seite extrem gehässige Kommentare hinterlassen […] hat mich dann schon gewundert …“, schrieb Caroline Beil dort. „Wo ist denn Eure Toleranz geblieben, Mädels? Schade! Ich finde es immer toll, wenn ich Frauen sehe, die sich aus der Masse hervorheben und neue Maßstäbe setzen – egal ob politisch, sozial, gesellschaftlich, privat oder sonstwie. Dass Ihr einem George Clooney zur Vaterschaft gratuliert, der 56 Jahre alt ist, aber im gleichen Zug sagt, ich wäre viel zu alt, um ein Kind zu bekommen, spricht für eine – sorry – sehr rückschrittliche und bornierte Haltung!“