Carrie Fisher: Ich bin nicht gut in der Liebe

Carrie Fisher: Ich bin nicht gut in der Liebe

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Carrie Fisher (c) FayesVision/WENN.com

Carrie Fisher (60) kann nicht gut mit Zweisamkeit.

Die Schauspielerin (‚Krieg der Sterne‘) war in den frühen 80ern ein Jahr lang mit Paul Simon (75) von Simon & Garfunkel (‚The Sound of Silence‘) verheiratet und weiß inzwischen genau, warum die Ehe nur kurz hielt:

„Ich bin nicht gut in Beziehungen. Ich bin nicht kooperativ genug“, gestand sie dem ‚Rolling Stone‘-Magazin. „Ich konnte ihm den Frieden, den er brauchte, nicht geben. Wir hatten interessante Streits. Es ist eine Schande, weil er und ich so gut zueinander waren, in der Art wie wir gut sein können.“

Eine Freundschaft bauten die Promis nach dem Liebes-Aus nicht auf. „Ich spreche nicht mehr mit ihm“, enthüllte Carrie. „Ich vermisse ihn, aber habe ihn noch immer in seiner Musik.“

Paul Simons Songs, die in ihrer gemeinsamen Zeit entstanden, waren allerdings nicht immer nett. „Ich mag die Lieder, die er während unserer Beziehung geschrieben hat. Sogar dann, wenn er mich kränkt, mag ich das sehr. Sein Album ‚Graceland‘ beinhaltet Teile von uns.“

Carrie war in der Verarbeitung ihrer Gefühle indes auch nicht ganz untätig. In ihrem Buch ‚The Princess Diarist‘ schreibt sie unter anderem über ihre Romanze zu Harrison Ford (74, ‚Blade Runner‘), der zu ihren gemeinsamen ‚Star Wars‘- und Liebeszeiten mit Mary Marquardt verheiratet war. Harrison schien im Nachhinein über die Enthüllungen von Carrie Fisher nicht begeistert gewesen zu sein und die Schauspielerin entschuldigte sich in aller Öffentlichkeit.