Channing Tatum will noch viel lernen

Channing Tatum will noch viel lernen

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Schauspieler Channing Tatum spielt romantische Rollen, um sein Repertoire zu erweitern.

Ehrgeizig: Channing Tatum (31) nimmt Angebote in Liebesfilmen an, damit er noch etwas lernen kann.
Der Schauspieler (‚Das Leuchten der Stille‘) weiß, dass dies nicht unbedingt ein Genre ist, bei dem man sich kreativ austoben kann, aber es wäre wichtig, dass man so viel Erfahrung wie möglich macht. Gerade steht er in der romantischen Komödie ‚The Vow‘ mit Rachel McAdams vor der Kamera.
„Man muss ‚Das Leuchten der Stille‘ machen. Man muss ‚The Vow‘ machen. Ich weiß, warum ich solche Filme mache und solche Rollen spiele“, erklärte Channing Tatum gegenüber ‚Details‘. „Ich wollte bei ‚The Vow‘ von Rachel lernen. Ich wollte bei ‚Das Leuchten der Stille‘ von Lasse Hallström lernen. Er hat ‚Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa‘ und ‚Gottes Werk & Teufels Beitrag‘ gemacht. Ich bin nie zu einer Schauspielschule gegangen, deshalb stammt mein Wissen von Geschichten, Filmemachen und Rollen nur von meiner Zeit am Set und von meiner Arbeit.“
Channing Tatum möchte in der Zukunft stärker bei seinen Filmen involviert sein. Allerdings würde er bei bestimmten Regisseuren eine Ausnahme machen. „Ich möchte nicht mehr in Filmen sein, die ich nicht produziere. Es sei denn, sie werden von den zehn Regisseuren gemacht, mit denen ich wirklich arbeiten möchte. Ich möchte bei dem Schaffensprozess dabei sein“, erklärte der Frauenschwarm.
Für ‚Magic Mike‘ kollaborierte Tatum mit Steven Soderbergh. Das Drama basiert zum Teil auf seiner Zeit als Stripper, bevor er in Hollywood groß herauskam. „Um es mal klar zu stellen – es ist nicht wirklich meine Geschichte. Es geht hier um die Umgebung: die Leute und die Entscheidungen, die du triffst. Es ist nicht so schlimm, wie es vielleicht klingt. Soderbergh hatte eine klare Vision, dass er es nicht zu sexuell und nicht zu düster haben wollte“, beschrieb Channing Tatum seinen neuen Film ‚Magic Mike‘.