David Bowie: Emotionale BRIT Awards

David Bowie: Emotionale BRIT Awards

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David Bowie (c) wenn

David Bowie (†69) war der Star der BRIT Awards.

Der Künstler (‚Space Oddity‘) war im Januar 2016 an Krebs gestorben und hinterließ eine plötzliche Lücke im Musikgeschäft und ein großes Loch im Herzen seiner Fans. Sein letztes Album, ‚Blackstar‘, sollte jedoch eines seiner erfolgreichsten werden, wurde David für seine Leistung doch posthum mit zahlreichen Preisen überhäuft. Der Siegesreigen ging am 22. Februar auf den BRIT Awards in London weiter, denn dort erhielt der verstorbene Musiker gleich zwei Preise: den für das beste Album sowie den als bester britischer Solo-Künstler. David Bowies Sohn Duncan Jones trat auf die Bühne, um den Preis für ‚Blackstar‘ entgegen zu nehmen und richtete sich an die Zuschauer mit den Worten: „Er hat immer die Leute unterstützt, die etwas merkwürdig sind, ein wenig anders, er war immer für sie da. Dieser Preis ist für alle Verrückten und all die Leute, die das ermöglichen.“

Es war jedoch nicht der einzige emotionale Moment: Andrew Ridgeley (54) erinnerte sich auf der Bühne an seinen lieben Freund und Kollegen George Michael (†53, ‚Last Christmas‘), der im Dezember des vergangenen Jahres verstorben war, und ließ damit kein Auge trocken.

Dies sind die Gewinner im Überblick:

Bester britischer Solokünstler: David Bowie

Beste britische Solokünstlerin: Emeli Sande

Beste britische Band: The 1975

Bester britischer Newcomer: Rag ‚N‘ Bone Man

Critics‘ Choice: Rag ‚N‘ Bone Man

Beste britische Single: ‚Shout Out To My Ex‘ von Little Mix

Internationaler Solokünstler: Drake

Internationale Solokünstlerin: Beyoncé

Internationaler Erfolgspreis: Adele

Internationale Band: A Tribe Called Quest

Icon Award: Robbie Williams