Dirk Nowitzki: Ganz schön zwiegespalten

Dirk Nowitzki: Ganz schön zwiegespalten

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Dirk Nowitzki (c) picture alliance / HMB Media / Heiko Becker

Dirk Nowitzki (38) gibt sein Bestes, um die Balance zwischen Job und Kindern zu finden.

Der NBA-Superstar erklärte einst, dass Auswärtsspiele mit seinem Team, den Dallas Mavericks, gar nicht so schlecht seien, weil ihm so das lästige Windeln wechseln erspart bleiben würde. Doch jetzt, da die Kleinen etwas größer sind, ändere sich das so langsam. „Klar ist es immer bitter, wenn man wieder loszieht“, gab Dirk im Interview mit ‚Sport 1‘ zu. „Manchmal sind wir ja nur ein oder zwei Tage zu Hause, dann ziehen wir wieder los, das ist manchmal nicht leicht mit den Kids.“ Vor allem, weil seine ältere Tochter Malaika (3), die er mit seiner Ehefrau Jessica Olsson hat, nun schon so einiges verstehen würde.

Seine Entscheidung, seine Karriere doch noch nicht ganz an den Nagel zu hängen, bereut Dirk Nowitzki dennoch nicht. „Wir haben wirklich einen tollen Sommer gehabt“, erklärte der Sportler. „Ich war jeden Tag mit ihnen unterwegs, wir waren überall, sind rumgereist.“

Doch die Zeiten des Windelnwechselns sind noch lange nicht vorbei. Wie der 2,13-Meter-Hüne erst am Wochenende [22./23. Oktober] offenbarte, ist seine Frau nach Malaika und Sohn Max (1) mit Kind Nummer drei schwanger – und die Geburt steht schon bald an. „Fast am Ziel!“, erklärte Dirk Nowitzki gegenüber dem Sender ‚Dallas Morning News‘. „Das ist klasse. Einfach eines nach dem anderen … Zuhause ist einiges geboten, aber ich genieße das wirklich. Sie drehen total durch, wenn Papa nach Hause kommt.“