Fiona Erdmann: So geht es ihr nach dem Tod ihrer großen Liebe

Fiona Erdmann: So geht es ihr nach dem Tod ihrer großen Liebe

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Fiona Erdmann (c) Cover Media

Fiona Erdmann (28) ist immer noch fassungslos.

Vor sechs Wochen starb ihr Ehemann Mohamed bei einem Motorradunfall in Wien, daraufhin zog sich das Model komplett zurück. Nun gab Fiona via Facebook ein erstes Lebenszeichen von sich.

„Es tut mir sehr leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet hab“, schrieb die Ex-Dschungelcamp-Bewohnerin auf der sozialen Plattform. „Ehrlich gesagt, habe ich mich in den letzten Wochen so oft hingesetzt und versucht, einen Text für euch zu verfassen. Euch zu erzählen, wie es mir geht, was die letzten Wochen alles passiert ist und wie sich mein Leben gerade wieder verändert hat.“

Allerdings sei sie immer noch „sprachlos“ und „fassungslos“. „Vor allem, weil das Leben gerade einen Sack voll mit negativen Ereignissen über mich ausschüttet und eigentlich jeden Tag neue Dinge passieren, die mich noch nicht einmal dazu kommen lassen zu trauern oder mich einmal mit mir selbst zu befassen.“

Fiona Erdmann wolle nun weitermachen und den Kopf nicht hängen lassen. „Aber ich bin unendlich traurig, meine Gedanken an Mohamed reißen nicht ab und ich möchte zu all den Geschehnissen und meinen Gefühlen unbedingt was sagen.“ Doch gerade jetzt könne sie das noch nicht.

Zum Schluss bedankte sich Fiona bei ihren zahlreichen Fans, die ihr in der schweren Zeit viel Kraft gegeben hätten. Und die kommentierten auch dieses offene Posting mit stärkenden Worten: „Auch wenn man es nicht glaubt, aus jedem argen Schmerz kommt man irgendwann wieder total gestärkt raus“, betonte etwa eine Userin, während ein anderer philosophierte: „Ein ganzes Meer voll Wasser kann ein Schiff nicht zum Sinken bringen, es sei denn, es kommt in das Schiff hinein. Ähnlich kann die Negativität der Welt dich nicht kaputt machen, es sei denn, du lässt sie in dich hinein. Liebe Fiona, da wo Schatten ist, ist auch Licht, lass dich nicht unterkriegen.“

Fiona Erdmann will ab heute wieder in ihren Beruf zurückkehren, damit sie nicht nur mit „Trümmerhaufenbeseitigung“ beschäftigt ist – man kann ihr nur weiterhin viel Stärke wünschen.