Hardy Krüger jr.: Mit der Neuerfindung kam die Liebe

Hardy Krüger jr.: Mit der Neuerfindung kam die Liebe

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Hardy Krüger jr. (c) Cover Media

Hardy Krüger jr. (49) macht nicht dieselben Fehler wie viele andere verliebte Männer.

Der Darsteller (‚Notruf Hafenkante‘) musste mehrere Jahre eine sehr dunkle Phase durchstehen: 2011 starb sein Sohn im Alter von nur acht Monaten, 2013 wurde seine Serie ‚Forsthaus Falkenau‘ abgesetzt und zwei Jahre später seine zweite Ehe geschieden. Kein leichter Weg, den der Publikumsliebling hinter sich hat! Nun aber blickt er mit einem Lächeln in die Zukunft: Hardy Krüger jr. ist frisch verliebt! 

Die neue Frau an seiner Seite hört auf den Namen Alice, und die beiden seien vor allem deshalb so glücklich miteinander, weil Hardy und seine Freundin alles ganz entspannt angegangen seien, wie er im Gespräch mit der ‚Gala‘ erklärte: „Ich habe das Gefühl, dass wir uns gefunden haben. Wir haben das anders gemacht als andere, und die ganzen Anfängerfehler wie Misstrauen oder ähnliches weggelassen. Wir haben keine Geheimnisse voreinander. Bis hierher war es eine lange Reise mit vielen Höhen und Tiefen.“

Für die Beziehung habe er sich auch nur öffnen können, weil er selbst in seinem Leben aufgeräumt und alles umgekrempelt habe, wie Hardy fort fuhr: „Ich habe mich entschlossen, alles zu ändern. Ich spiele jetzt mehr Theater, habe ein Buch geschrieben, betreibe einen Blog, ich male und fotografiere, bin viel unterwegs, habe Kinder, und die ganze Organisation überforderte mich. Ich habe ja vieles allein gemacht.“ Nun hat er jedoch eine zuverlässige Partnerin an seiner Seite.

Vielleicht hat sich damit auch seine gesamte Einstellung zu Beziehungen geändert, denn noch vor einem Jahr klang Hardy Krüger jr. gegenüber der ‚Bunten‘ wenig optimistisch: „Von Grund auf bin ich ein einsamer Wolf. Ich bin das schon immer gewesen, aber ich habe viele Dinge lange Zeit gemacht, um andere Menschen glücklich zu machen, damit es denen an nichts fehlt. Ich wollte Versorger sein, es sollte alles perfekt funktionieren. Dabei habe ich gemerkt, ich verliere mich selber und die anderen sind auch nicht wirklich glücklich damit, weil ich nie da bin und geistig nie frei bin. Ich stand permanent unter Stress.“