Hugh Jackman: Beim Singen flogen die Fäden

Hugh Jackman: Beim Singen flogen die Fäden

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Hugh Jackman (c) FayesVision/WENN.com

Hugh Jackman (49) wollte sich das Singen nicht verbieten lassen.

Der Schauspieler (‚Wolverine‘) bekam ein Gesangsverbot vom Arzt und hätte sich beinahe daran gehalten. Aber nur beinahe, wie er ‚The View‘ erzählte: „Wir hatten vier Proben [für ‚Greatest Showman] und bei der letzten hatten wir sechzig Leute und da waren alle hohe Tiere dabei, die dann ja oder nein zum Film sagen konnten. Es hat acht Monate gedauert, bis wir all diese Leute zusammenbekommen haben. Endlich hatten wir es geschafft und dann, am Vortag, finde ich heraus, dass ich Hautkrebs auf der Nase habe und ich musste es gleich herausgeschnitten bekommen. Ich bin danach sofort wieder zurück zur Probe gefahren.“

Nun war da das Problem, dass er eigentlich nicht singen durfte, denn sonst würden die Nähte auf der Nase bei den hohen Tönen aufplatzen. „Ich sagte dem Regisseur, dass mein Arzt mir verboten hat, zu singen und ich sagte allen, dass deshalb ein anderer für mich singen würde. Aber nur an diesem Tag, sonst würde ich es tun. Damit das klar ist, hab ich mich gleich neben ihm postiert.“ Aber dann wollte er den Filmleuten mit dem Scheckbuch doch beweisen, was er kann. „Ich dachte, ich singe vielleicht die erste Zeile, ach und die zweite und dann nahm mich die Musik mit.“ Mit blutigen Konsequenzen: „Am Ende war da Blut und ich musste wieder zurück zum Arzt. Er fragte mich, ob ich gesungen hätte und ich sagte ‚Vielleicht ein bisschen‘. Die Nähte sind aufgeplatzt und er musste mich wieder zunähen. Aber es hat sich gelohnt.“

Denn der Einsatz von Hugh Jackman besiegelte die Finanzierung von ‚Great Showman‘ – da darf dann ruhig mal ein wenig Blut fließen.