Ice Cube: Es geht doch gar nicht um mich

Ice Cube: Es geht doch gar nicht um mich

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Ice Cube (c) FayesVision/WENN.com

Ice Cube (47) hat einen besonderen Tag seinen Eltern gewidmet.

Der Rapper (‚Death Certificate‘) ist bereits seit Jahrzehnten erfolgreich im Geschäft und hat die Musikszene der 90er-Jahre entscheidend mitgeprägt. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis ihm die Ehre zuteil wurde, einen eigenen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame zu erhalten. Diese Ehre ist ihm nun zuteil geworden. Am 12. Juni enthüllte er die Platte mit seinem Namen und gab auch eine Rede zu diesem Anlass. In dieser verweigerte Ice Cube jedoch jegliche Lobeshymnen auf sich selbst oder die Industrie. Stattdessen widmete er diese Zeit seinen Eltern, ohne die er heute nicht da wäre, wo er ist: „Man kommt nicht ganz alleine bis hierher, nicht nur durch das Erschaffen von Musik und Filmen, nicht durch den Versuch, kreativ zu sein. Du kannst dir niemals vorstellen, einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame zu erhalten. Heute geht es nicht wirklich um Ice Cube, sondern um die Leute, die mir geholfen haben, hierher zu kommen.“

Ein besonderer Dank galt seinem Vater, der immer für ihn dagewesen sei, und seiner Mutter, die ihn immer unterstützt habe – ob sie mit seinen Plänen einverstanden gewesen sei oder nicht: „Danke Mama, dass du mich immer in dem unterstützt hast, was ich machen wollte. Du hast immer gesagt: ‚Solange du nicht auf der Straße landest, kannst du machen, was du willst.'“

Ice Cube dankte jedoch auch seinem Freund und Kollegen O’Shea Jackson, den er ein musikalisches Genie nannte. Nach der Rede posierte er mit seiner Frau und seinen Kindern für Fotos.