James Franco: Tanzen als Therapie

James Franco: Tanzen als Therapie

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James Franco (c) Ivan Nikolov/WENN.com

James Franco (39) beginnt ein neues Kapitel in seinem Leben.

Der Schauspieler (‚127 Hours‘) arbeitete einfach zu viel – heute versucht er seinen Alltag mehr mit Tanz- und Surfstunden auszufüllen. „Das ist eine Art Therapie für mich“, erklärte der Star gegenüber ‚Out.com‘. „Ich war arbeitssüchtig und auch von anderen Dingen abhängig – keinen Substanzen. Das habe ich schon vor langer Zeit überwunden. Aber ich habe vor Kurzem mein Leben geändert und das ist Teil meiner Therapie.“

Sein Hang zu Abhängigkeiten habe bei James Franco in der Vergangenheit auch zu Depressionen geführt. „Als ich ein Teenager war, überwand ich mehrere Süchte, indem ich mit 17 mit dem Schauspielern angefangen habe“, führte der Star weiter aus. „Ich habe mich richtig hineingeworfen und es wurde zu meinem Leben, bis zu dem Punkt, an dem ich nicht mal mehr am sozialen Leben teilnahm. Und dann nach zehn Jahren, mit 27, erkannte ich: ‚Mann, ich bin so depressiv. Nach außen hin erscheint mein Leben ziemlich gut – ich habe eine Karriere und all das – aber ich fühle mich so isoliert und einsam.‘ Und dann ging ich wieder zur Schule, aber schon wieder war das wie rennen, rennen, rennen …“

Heute mit 39 habe James Franco allerdings das Gefühl, endlich seine Balance zu finden. „Die meisten Schauspieler kommen an diesen Punkt in ihrem Leben, an dem sie neu beurteilen müssen, was sie tun und warum sie es tun“, erläuterte der Frauenschwarm. „Und nachdem ich zurück zur Schule bin und all diese anderen Dinge ausprobiert habe, bedeutet dieses neue Kapitel mit Surfen und Tanzen für mich wirklich einen Gang runter zu schalten und mich auf weniger Dinge zu konzentrieren, dafür aber intensiver.“