Billie Lourd: Jetzt kann ich Billie sein

Billie Lourd: Jetzt kann ich Billie sein

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Billie Lourd (c) FayesVision/WENN.com

Billie Lourd (25) kann auf eigenen Füßen stehen.

Die Darstellerin (‚Scream Queens‘) verlor im Dezember vergangenen Jahres ihre Mutter Carrie Fisher (†60, ‚Star Wars‘), die einem Herzinfarkt erlag. Nur einen Tag später starb ihre Großmutter Debbie Reynolds (†84, ‚Singing in the Rain‘). Seit dem Tod der Frauen in ihrer Familie hat sich Billie Lourd aus der Öffentlichkeit zurückgehalten und ihre Trauer verarbeitet. Nun hat sie zum ersten Mal ihrer Schauspielkollegin Sarah Paulson ein Interview gegeben und mit ihr für das ‚Town & Country‘-Magazin über ihre Gefühle und das Leben nach dem Tod von Carrie und Debbie gesprochen: „Ich habe auf eine Weise immer in ihren Schatten gelebt. Jetzt lebe ich zum ersten Mal mein eigenes Leben und stehe auf eigenen Füßen. Ich liebe es, die Tochter meiner Mutter zu sein und das werde ich auch immer bleiben, aber jetzt kann ich einfach nur Billie sein.“

Auf die Frage, ob diese Vorstellung auch beängstigend sein, gab Billie Lourd zu, dass damit viel Druck einhergehe, den sie deutlich spüre: „Es ist in der Tat sehr viel Druck, weil sie so ein unglaubliches Vermächtnis hat. Jetzt muss ich das schützen und es auf meine eigene Weise ausbauen.“ Das letzte Mal, dass Billie ihre Mutter sah war, als sich die aufstrebende Schauspielerin über ihre Leistung in der Serie ‚Scream Queens‘ beschwerte. Carrie habe sie daraufhin dazu überredet, sich die entsprechende Folge mit ihr gemeinsam anzusehen: „Sie hat mich dazu gezwungen, die guten Teile zu sehen. Sie war unglaublich auf diese Art. Sie war wirklich taff zu mir, indem sie gesagt hat, ‚Sei ruhig, du bist großartig in der Serie. Glaube an dich selbst. Sei selbstbewusster'“, so Billie Lourd über ihre Mutter.