Javier Bardem: Ich liebe die Therapie

Javier Bardem: Ich liebe die Therapie

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Javier Bardem (c) Lia Toby/WENN.com

Javier Bardem (48) spricht offen über seine Probleme.

Der spanische Schauspieler ist bekannt für seine Rollen als Bösewicht in Filmen wie ‚No Country for Old Men‘ oder in ‚James Bond: Skyfall‘. Um bei diesen negativen Charakteren nicht durchzudrehen, hat er sich Hilfe gesucht.

Javier Bardem hat dafür allerdings nicht nur einen Therapeuten, er leistet sich gleich zwei: Einer, der Englisch spricht, einer macht die Therapie auf Spanisch.

„Jeder sollte eine Therapie machen“, meinte er zum ‚Esquire‘-Magazin. „Wir sind voll von Dingen, worauf wir keine Antwort finden. Einige werden beantwortet, einige nicht. Aber die Gesundheit verlangt nach dem Stellen von Fragen.“

Der Hollywoodstar findet aber nicht nur in seinen Sitzungen Entspannung, auch seine Frau Penélope Cruz (43), sein Sohn Leo (6) und seine Tochter Luna (3) helfen ihm dabei. Vater zu sein, gibt ihm nämlich eine Art von persönlicher Befriedigung. „Bevor du Vater wirst, hast du diese Erfahrung von dieser Art Liebe nicht, welche ‚bedingungslose Liebe‘ genannt wird“, erklärte er. „Mehr als zwei Wochen weg zu sein, bricht mein Herz … Mein Körper bekommt physische Symptome.“

Doch zumindest mit seiner Frau Penélope Cruz verbringt er aktuell etwas mehr Zeit: Beide stehen für den Film ‚Escobar‘ vor der Kamera, der sich um den berühmten Drogenboss Pablo Escobar und seinem Verhältnis zu der Journalistin Virginia Vallejo dreht. Javier Bardem hatte dieses Projekt schon lange im Kopf und ein Auge auf Penélope Cruz geworfen – noch bevor sie sich eigentlich kannten. „Seit ich davon geträumt habe, wusste ich, dass Penélope perfekt für die Liebhaberin wäre. Wir waren da noch nicht mal zusammen.“