Jessica Simpson enttäuscht ihren Vater

Jessica Simpson enttäuscht ihren Vater

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Sängerin Jessica Simpson und ihr Verlobter Eric Johnson sollten noch vor der Geburt ihres Kindes heiraten, wenn es nach ihrem religiösen Vater ginge.

Vergeblich gehofft: Jessica Simpson (31) bereitet ihrem Vater Kummer, weil sie Mutter wird, ohne verheiratet zu sein.
Die Sängerin (‚The Boots Are Made For Walking‘) und ihr Verlobter Eric Johnson (32) haben ihre geplante Hochzeit auf die Zeit nach der Geburt des gemeinsamen Kindes, das Anfang 2012 zur Welt kommen soll, verschoben. Die Blondine ist überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, aber ihr Vater, der Baptistenprediger Joe, würde gern sehen, dass sie früher heiratet: „Joe tut sein Möglichstes, um ihr klarzumachen, wie wichtig es für ihn und ihre Mutter ist, dass sie heiraten, bevor sie ein Kind in diese Welt bringen“, erklärte ein Insider gegenüber einer US-Zeitung. „Joe redet die ganze Zeit auf Jessica ein.“
Er hat ihr auch angeboten, eine private Zeremonie abzuhalten wie für ihre Schwester Ashlee, als die 2008 den Rockmusiker Pete Wentz heiratete. Nur eine Woche später gaben sie Ashlees Schwangerschaft bekannt. Ihre Ehe wurden im vergangenen Monat geschieden und sie teilen sich das Sorgerecht um ihren Sohn Bronx.
„Joe war glücklich, denn wenigstens haben sie es als verheiratetes Paar bekannt gegeben“, ergänzte der Informant.
Obwohl Simpson versteht, wie wichtig ihrem Vater eine frühere Heirat ist, will sie ihre Meinung nicht ändern: „Jessica bleibt stur. Sie wird nicht ihrem Dad zuliebe nachgeben“, behauptete der Insider über die Zukunftspläne von Jessica Simpson.