Justin Bieber: Auf den Krankenwagen gewartet

Justin Bieber: Auf den Krankenwagen gewartet

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Justin Bieber (c) WENN.com

Justin Bieber (23) hat die Konsequenzen seiner Handlung getragen.

Der Musiker (‚Sorry‘) war am 26. Juli in einer Kirche in Beverly Hills, um dort dem Gottesdienst beizuwohnen, und wollte anschließend wieder nach Hause fahren. Allerdings kam es zu einer Verzögerung, denn als er in seinen Monster Truck stieg und den Parkplatz der Kirche verlassen wollte, erfasste das Auto mit der rechten Vorderseite einen Fotografen, der gehofft hatte, Bilder von Justin machen zu können.

Berichten von ‚TMZ‘ zufolge habe es sich dabei um einen Unfall gehandelt, bei dem Paparazzo leichte Verletzungen davongetragen habe. Justin floh allerdings nicht vom Tatort, sondern blieb bis zum Eintreffen des Krankenwagens und der Polizei etwa zehn Minuten später noch bei dem Opfer.

Nachdem die Polizei Justin vernommen, aber keine Anzeige gestellt hatte, ließ sich der Superstar von einem Freund nach Hause fahren.

Es ist nicht das erste Mal, dass Justin Bieber mit einem Fotografen aneinander gerät. Im vergangenen März legte er einen lange währenden Streit mit José Osmin Hernandez Duran bei, der Justin vorgeworfen hatte, ihn 2012 vor einem Einkaufszentrum in Südkalifornien angegriffen zu haben. 2013 hatte der Kameramann Walter Lee Klage eingereicht, da er von dem Mädchenschwarm verletzt worden sei, als er von dessen Ferrari erfasst wurde. Im vergangenen Oktober einigte sich Justin Bieber mit dem Fotografen Manuel Manoz außergerichtlich. Dieser hatte behauptet, Justin habe seinen Bodyguard dazu angewiesen, Manuel zusammen zu schlagen.