Katy Perry: "Es muss nicht alles in der Ehe enden"

Katy Perry: "Es muss nicht alles in der Ehe enden"

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Katy Perry (c) Charlie Steffens/WENN.com

Für Katy Perry (32) waren die Zwanziger eine lehrreiche Zeit.

Die Amerikanerin schaffte als junge Frau nicht nur ihren musikalischen Durchbruch, sondern machte auch eine Scheidung durch. Von 2010 bis 2012 war sie mit dem britischen Komiker Russell Brand (41) verheiratet, inzwischen weiß sie allerdings, dass ein Happy End nicht unbedingt von Dauer ist.

„Ich würde für nichts in der Welt wieder in meinen Zwanzigern stecken wollen“, erklärte die Sängerin (‚Roar‘) gegenüber der US-Ausgabe des ‚Vogue‘-Magazins. „Ich bin jetzt viel bodenständiger und ich habe viele Lektionen gelernt: Geduld, die Kunst, nein zu sagen – und dass nicht alles in der Ehe enden muss.“

Während ihrer Kindheit lebte Katy hingegen sehr abgeschottet. Als Tochter streng gläubiger Pastoren durfte sie zum Beispiel „nicht mit schwulen Leuten“ interagieren oder Halloween mit anderen Kindern feiern. „Aber ich bin aus dem Mutterleib gekommen und habe seitdem Fragen gestellt – ich war vom ersten Tag an neugierig und dafür bin ich wirklich dankbar“, erinnert sich die Bühnen-Beauty, die sich heute für die LGTB-Community stark macht.

Neben transzendentaler Meditation setzt die Musikerin übrigens auch auf einen Therapeuten, um dieser Tage im psychischen Gleichgewicht zu bleiben. In Behandlung befindet sie sich bereits seit fünf Jahren und heute möchte sie ihren Seelenklempner nicht mehr missen. „Das hat mein Leben verändert. Wenn ich im Behandlungszimmer bin, dann bin ich einfach nur Kathryn Hudson, was wunderbar ist. Wenn man in meiner Position ist, hört man viel zu oft das Wort ‚ja‘, und das macht dich kaputt oder löst dich völlig von der Realität los – und das möchte ich nicht“, betonte Katy Perry.